Zerplatzt der Traum von menschenleeren Fabriken und die Hoffnung auf technologischen Fortschritt ohne den Risikofaktor Mensch?

Ein klares und eindeutiges JA. Denn die Zukunft von Arbeit ist nicht der Roboter, sondern die Zukunft der Arbeit ist menschlich! Menschlicher, als mancher heute zu glauben vermag!

Es wird Zeit für ein professionelles Mitarbeiter-Beziehungs-Management. Denn die Transformation in eine digitalisierte Welt verändert grundlegende und tradierte Zusammenhänge zwischen Unternehmen, ihren Mitarbeitern und Kunden. Sie wird dazu beitragen, strukturelle, geografische und kulturelle Grenzen zunehmend zu beseitigen. Damit können vollkommen neue Ressourcen geschöpft und ungeahnte Performance-Alternativen geschaffen werden.

CEO müssen sich schnell von dem Irrglauben verabschieden, dass die Vorteile der digitalen Revolution geschöpft werden können, ohne dass die Mitarbeiter in ein Zukunftskonzept des Unternehmens eingebunden werden. Deutlicher – wenn deutsche Unternehmenslenker es weiterhin verpassen, ihre Mitarbeiter in den Prozess der Transformation einzubinden, dann ist ein Scheitern vorprogrammiert. Doch davor liegt für viele Manager noch der lange und schmerzhafte Weg bis hin zur Krise, welcher den Verlust der persönlichen Reputation, der fachlichen Anerkennung und der gesellschaftlichen Stellung umfasst. Stolperstein Nr. 1 wird dabei die Technologiegläubigkeit sein. Dieses verführerische Versprechen auf Wachstum und Erfolg durch „Hard Facts“. Durch die Dinge, die man anfassen und messen kann – allerdings würde es keines dieser Dinge geben, wenn Menschen es nicht entwickeln, designen, produzieren und verkaufen würden (ein Ergebnis der Conference Board Studie „CEO Challenge“ von 2104 und 2015).

  •  Stolperstein Nr. 2 wird die verzerrte Realitätswahrnehmung sein. Denn trotz renommierter wissenschaftlicher Studien weigern sich CEO weiterhin anzuerkennen, dass Investitionen in das Humankapital einen über 4-fachen ROI erwirtschaften, verglichen mit Investitionen in das Sachkapital (ein Ergebnis der Korn Ferry Studie „The trillion-dollar difference“).
  •  Stolperstein Nr. 3 wird das Unvermögen der Steuerung von Humanfaktoren oder „Soft Facts“ sein. Dabei braucht es nicht viel, damit Unternehmen mithilfe digitaler Technologien ein effizientes und effektives Dialogmanagement aufbauen können.

Sämtliche Techniken für ein „Employee Relationship Management“ der neusten Generation sind vorhanden und finden in modernen CRM-Systemen bereits ihre Umsetzung. Mit wenig Aufwand könnten Unternehmen ähnliche Lösungen für das Management ihrer Mitarbeiter aufsetzen und bereits in kurzer Zeit von steigender Agilität und steigendem Engagement profitieren. Übrigens ist das der Grund, warum die „Arbeit menschlicher wird“: die modernen Techniken beinhalten die Lösungen, um Arbeit menschlicher zu machen. Denn was bedeutet menschlicher, wenn nicht vertrauensvoll, sicher, zukunftsgewandt, anerkennend, team- und dialogorientiert.  Jene Unternehmer denen es gelingt, diese Talente zu identifizieren, zu entwickeln und zu binden werden einen hohen Mehrwert für Wachstum für das Unternehmen realisieren. Ihre Reputation und Wertschätzung im Unternehmen wird wachsen, die Zufriedenheit der Aktionäre stetig steigen und wahrscheinlich das Bild der Öffentlichkeit positiv geprägt sein.

Die Ressourcen sind im Überfluss in den Unternehmen vorhanden. Nur bedarf es der richtigen Instrumente, um diese Ressourcen intelligent zu verknüpfen und zielgerichtet für die Umsetzung der Strategie zu nutzen. Employee Relationship Management versetzt Sie in die Lage, diese Ressourcen nicht nur zu identifizieren, sondern gezielt zu verknüpfen und effektiv zu steuern.

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