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	<title>Allgemein &#8211; Neuigkeiten der H-Faktor &#8211; Aktuell | H-Faktor GmbH</title>
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	<description>Human Faktor</description>
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	<title>Allgemein &#8211; Neuigkeiten der H-Faktor &#8211; Aktuell | H-Faktor GmbH</title>
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	<item>
		<title>30 Mrd. € Umsatzeinbußen wegen Fachkräftemangel</title>
		<link>https://h-faktor.de/fachkraeftemangel-30-mrd-e-umsatzeinbussen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Udo Kiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jun 2018 07:36:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein - Neuigkeiten der H-Faktor - Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[Willkommen im Arbeitsmarkt 4.0 – Teil 4 Die Suche nach Fachkräften ähnelt immer mehr der Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Der Fachkräftemangel gewinnt an Dynamik. Können Sie sich noch an die Zeiten erinnern, als Sie aus dem Vollen schöpfen konnten. Es fehlte nicht an geeigneten Kandidaten. Sie hatten die freie Auswahl heute (2018) berichten bereits [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Willkommen im Arbeitsmarkt 4.0 – Teil 4</h1>
<h1>Die Suche nach Fachkräften ähnelt immer mehr der Suche nach der Nadel im Heuhaufen.</h1>
<p>Der Fachkräftemangel gewinnt an Dynamik. Können Sie sich noch an die Zeiten erinnern, als Sie aus dem Vollen schöpfen konnten. Es fehlte nicht an geeigneten Kandidaten. Sie hatten die freie Auswahl heute (2018) berichten bereits über 4 von 10 Unternehmen von Schwierigkeiten bei der Neu- oder Wiederbesetzung von freien Stellen.</p>
<p>Jede 5. Stelle in klein und mittelständischen Unternehmen bleibt wegen <strong>Fachkräftemangel dauerhaft </strong>unbesetzt. Wir erleben es tagtäglich. Beispielsweise bei der Suche nach einem Handwerker. Doch das ist erst der Anfang eines gewaltigen Tsunamis, der unsere Unternehmen vor gewaltigen Herausforderungen stellen wird.</p>
<p><img decoding="async" style="margin: 15px; float: left; width: 1370px; height: 500px;" src="https://h-faktor.de/wp-content/uploads/2018/05/Bild-014.png" alt="Fachkräftemangel jede 2 Besetzung ist problematisch" /></p>
<p>Beachten Sie dabei den gewaltigen Sprung von 2016 auf 2017. Ein Anstieg um annähernd 7 % Punkte von 36,5 % auf 42,7 %. Relativ gesehen entspricht dies einer Steigerung von fast 20 % innerhalb von 12 Monaten.</p>
<h2>Das ist erst der Anfang &#8211; Der <strong>Fachkräftemangel</strong> wird auf über 4 Millionen ansteigen</h2>
<p>Verknüpfen Sie nun die gute wirtschaftliche Entwicklung, mit dem Anstieg der Erwerbstätigen um über 3 Millionen Menschen seit 2008 (rund 10 %), dem Rückgang der Arbeitslosenzahlen (ob geschönt oder nicht), dann ist das erst der Anfang. Denn wie im Teil 2 der Serie bereits dargestellt, wird sich die Nachwuchslücke mit der Verrentung der geburtenstarken Jahrgänge von derzeit rund 1 Millionen vervierfachen und in 2027/28 den Wert von 4 Millionen überschreiten.</p>
<h3>Selbst 200.000 Zuwanderungen pro Jahr werden an dem <strong>Fachkräftemangel</strong> nichts ändern</h3>
<p>Diese Zahl berechnete das renomierte <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/arbeitsmarkt-deutschland-koennten-3-3-millionen-fachkraefte-fehlen-a-1165216.html">Prognos Institut</a> aus der Schweiz zu Anfang dieses Jahres. Demnach würde selbst bei 200.000 Zuwanderungen im Jahr der <strong>Fachkräftemangel </strong>auf über 3, 3 Millionen Menschen wachsen. Korn Ferry prognostiziert einen Schaden von über 14% unserer Wirtschaftsleistung in 2030, der sich direkt aus dem Fachkräftemangel ableiten lässt. Dies entspricht der Wahnsinnssumme von über 600 Mrd. $.</p>
<p><img decoding="async" style="margin: 10px; float: left; width: 763px; height: 418px;" src="https://h-faktor.de/wp-content/uploads/2018/06/KornFerry-Schaden-durch-Fachkräftemangel.png" alt="" /></p>
<p>Mittlerweile haben über 700 Leser meines Blogs “Arbeitsmarkt 4.0” das erste Factsheet mit Daten und Fakten zum<strong> Fachkräftemangel</strong> und den daraus resultierenden <strong>wirtschaftlichen Risiken</strong> heruntergeladen, über 120 Mails haben mich bereits erreicht und liefern eine Menge Stoff, um Ihre drängenden Fragen zu beantworten.</p>
<p>Allein in den letzten drei Wochen haben über 60 Unternehmen den HCScore³ zur Analyse der aktuellen und zukünftigen Risiken im eigenen Mitarbeiterportfolio heruntergeladen und mit den 10 teiligen Qualifizierungsmodul begonnen. Hierfür meinen Dank!</p>
<p>In den nächsten Beiträgen zum Arbeitsmarkt 4.0 werde ich daher vertieft auf die Arten der Probleme bei der Besetzung von freien Stellen eingehen. Dieses Kapitel wird dann mit einer Analyse der Umsatz-Ausfall-Risiken durch Fachkräftemangel enden.</p>
<p>Bleiben Sie gespannt.</p>
<p>Möchten Sie keinen der Informationen zum Arbeitsmarkt 4.0 mehr verpassen? Wollen Sie mit zu den Ersten gehören, die regelmäßig informiert werden, dann nutzen Sie unseren <a href="https://h-faktor.de/blog/">Blog Arbeitsmarkt 4.0</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lieber Heimatminister was tun Sie gegen den Fachkräftemangel?</title>
		<link>https://h-faktor.de/fachkraeftemangel-heimatminister-seehofer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Udo Kiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jun 2018 06:48:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein - Neuigkeiten der H-Faktor - Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Employee Relationship Management]]></category>
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					<description><![CDATA[Lieber Heimatminister Seehofer – der Fachkräftemangel wird bis 2031 auf über 4 Millionen Menschen steigen Selbst in Ihrem schönen Bayern werden die Menschen älter, die Straßen maroder, die Kanalisation brüchiger und auch die ganzen Kreuze in den Schulen wollen angebracht und abgestaubt werden. Nur wer macht demnächst diese Arbeiten wenn der Fachkräftemangel noch zunimmt. Vielleicht träumen Sie [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: justify;">Lieber Heimatminister Seehofer – der <strong>Fachkräftemangel</strong> wird bis 2031 auf über 4 Millionen Menschen steigen</h2>
<p style="text-align: justify;">Selbst in Ihrem schönen Bayern werden die Menschen älter, die Straßen maroder, die Kanalisation brüchiger und auch die ganzen Kreuze in den Schulen wollen angebracht und abgestaubt werden. Nur wer macht demnächst diese Arbeiten wenn der Fachkräftemangel noch zunimmt. Vielleicht träumen Sie ja schon von blau weißen kleinen Robotern, die frei vom Mindestlohn all diese Arbeiten erledigen. Vielleicht träumen Sie aber auch von einem exorbitanten Anstieg der Geburtenrate bei Paaren jenseits der fünfziger, um die Lücke zu stopfen. Nur werden diese Träume unsere dringlichsten Probleme nicht beseitigen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Lieber Heimatminister Seehofer – der <strong>Fachkräftemangel </strong>schadet <em><strong><img decoding="async" style="margin: 10px; float: left; width: 320px; height: 292px;" src="https://h-faktor.de/wp-content/uploads/2018/06/GAP-Fachkräftelücke.png" alt="Fachkräftemangel" /></strong></em>unserer Wirtschaft enorm und dabei ist das erst der Anfang</h3>
<p style="text-align: justify;">Schon heute beträgt der Schaden der durch den Fachkräftemangel für die Wirtschaft entsteht (und damit auch für den Staat) mehr als 30 Milliarden jährlich. 30 Milliarden Euro an Wirtschaftskraft, die aufgrund fehlender Fachkräfte bereits nicht geschöpft werden können. Der Steuerschaden allein aufgrund der fehlenden MwSt. liegt bei knapp 6 Milliarden Euro. Aber auch die Sozialkassen würden sich über weitere Milliardeneinnahmen sicherlich freuen. Wie viele Toiletten an den Schulen könnten sie mit diesem Geld renovieren? Es blieben trotzdem garantiert auch noch ein paar Milliarden für die Bildung über.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Lieber Heimatminister Seehofer – schon heute kann aufgrund des <strong>Fachkräftemangel</strong>s jede zweite Stelle nur noch mit Schwierigkeiten besetzt werden.</h3>
<p style="text-align: justify;">Aber Sie wissen sicherlich längst, dass bereits jede fünfte Stelle in kleinen und mittleren Betrieben dauerhaft nicht mehr besetzt werden kann. Die Arbeitsagenturen streichen diese Stellen einfach nach 6 Monaten. Nur wer wird in 3 oder 5 Jahren Ihre Semmel backen oder in 15 Jahren dafür sorgen, dass Sie mit Ihrer Ministerrente auch ausreichend gepflegt werden. Denn wenn die Pflegekräfte fehlen wird Ihnen selbst die dicke Pension kaum helfen, motiviertes und engagiertes Pflegepersonal zu finden.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Lieber Heimatminister Seehofer – selbst bei 200.000 Zuwanderern jährlich würde die Fachkräftelücke auf über 3 Millionen ansteigen.</h3>
<p style="text-align: justify;">Im guten Bayern sind die besten Rechner – so zumindest nach der Pisa Studie. Dann wird es doch für Sie ein einfaches sein auszurechnen, welcher Schaden der deutschen Wirtschaft entsteht, wenn die Fachkräftelücke auf über 3 Millionen Menschen ansteigen wird. Dreisatz – Sie erinnern sich? Mal angenommen der Schaden würde tatsächlich auf über 90 Milliarden Euro ansteigen, das entspräche dann dem aktuellen BIP der Slowakei – immerhin auf Platz 65 im weltweiten Ranking.  Übrigens die Zahl 3 Millionen stammt nicht von mir, sondern vom renommierten Prognos Institut aus der Schweiz. Ja selbst die Schweizer können rechnen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Lieber Heimatminister Seehofer – Sie gelten als starker Mann – als ein Macher als ein Mann der klaren Worte und ein Mann mit Visionen.</h3>
<p style="text-align: justify;">Vielleicht ist es an der Zeit, dass Sie als Politiker vorangehen. Eine klare Strategie haben, wie wir alle in 10 oder 15 Jahren leben und arbeiten wollen und sollen. Wer dann in unseren Fabriken, Kliniken und Pflegeheimen arbeitet. Schon heute beträgt die Anzahl demenzerkrankter Menschen in Deutschland rund 1,6 Millionen. Jeden Tag kommen 900 Fälle hinzu im Jahr rund 300.000 mit steigender Tendenz. 2030 werden dann wahrscheinlich auf jedes Grundschulkind ein an einer Form der Demenz erkrankter Mensch kommen. Vielleicht sollten Sie die ewig-gestrigen einmal mit diesen Zahlen konfrontieren!</p>
<h3 style="text-align: justify;">Lieber Heimatminister Seehofer tragen Sie bitte mit Ihrer Politik dazu bei, dass wir auch in naher Zukunft noch eine lebenswerte Heimat haben.</h3>
<p style="text-align: justify;">Hunderttausende von Handwerkern, Unternehmern von kleinen und mittelständischen Betrieben in ganz Deutschland, die Staatskassen die Träger der Sozialversicherungen, Millionen pflegebedürftiger Menschen und der kleine Rest arbeitender Bevölkerung, die das alles finanzieren, werden Ihnen Dankbar sein.  Dankbar dafür, dass Sie mit Ihrer Politik ein Zeichen gegen den setzte. Und ganz ehrlich, mir ist es herzlich egal, ob mein Brötchen (bayrisch Semmel) von einer syrischen Hand gebacken wurde, mein Wasserkran von einem Nordafrikaner repariert wurde, die Straße in der ich lebe von Menschen aus Osteuropa repariert wird oder meine Pflegerin oder Pfleger aus Sri Lanka kommt. Mir wäre nur wohler zumute, wenn ich wüsste, dass diese Menschen auch das Gefühl haben, in Ihrer neuen Heimat zu arbeiten und den entsprechenden Respekt und die Anerkennung für Ihre Leistungen erfahren. Einfach sich in Deutschland heimisch fühlen.</p>
<p>Glück Auf</p>
<p>Ihr Udo Kiel</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Arbeitsmarkt 4.0 &#8211; Teil 3 &#8211;  Knapp 1 Mio. freie und sofort besetzbare Stellen &#8211; Wo finden Sie noch passende Bewerber?</title>
		<link>https://h-faktor.de/fachkraeftemangel-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Udo Kiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 May 2018 11:48:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein - Neuigkeiten der H-Faktor - Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[Auf den zweiten Teil habe ich eine Vielzahl an Reaktionen erhalten. Der Anstieg der “Nachwuchslücke” von derzeit 1 Millionen auf über 4 Millionen bis 2027 hat viele erschreckt. Vorstellbar sind diese Zahlen allerdings und wie der Trend der letzten Jahre belegt, sind wir in sehr dynamischen Zeiten. So spricht auch die Entwicklung der “freien Stellen” [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;"><a href="https://h-faktor.de/wp-content/uploads/2018/05/Bild-013.png"><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-117382" src="https://h-faktor.de/wp-content/uploads/2018/05/Bild-013-300x169.png" alt="" width="300" height="169" srcset="https://h-faktor.de/wp-content/uploads/2018/05/Bild-013-300x169.png 300w, https://h-faktor.de/wp-content/uploads/2018/05/Bild-013-768x431.png 768w, https://h-faktor.de/wp-content/uploads/2018/05/Bild-013-1024x575.png 1024w, https://h-faktor.de/wp-content/uploads/2018/05/Bild-013-1080x607.png 1080w, https://h-faktor.de/wp-content/uploads/2018/05/Bild-013.png 1367w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Auf den zweiten Teil habe ich eine Vielzahl an Reaktionen erhalten. Der Anstieg der “Nachwuchslücke” von derzeit 1 Millionen auf über </span><b>4 Millionen bis 2027 hat viele erschreckt. </b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Vorstellbar sind diese Zahlen allerdings und wie der Trend der letzten Jahre belegt, sind wir in sehr dynamischen Zeiten. So spricht auch die Entwicklung der “freien Stellen” seit 2010 eine deutliche Sprache. Wenn in Ihrem Unternehmen diese Brisanz noch nicht aufgetaucht ist, dann lehnen Sie sich bitte nicht zurück. Denn der Zeitpunkt wo diese Welle Ihr Unternehmen erreichen wird, liegt garantiert nicht in allzu weiter Ferne.</span></p>
<p>Seit 2012 &#8211; also im sechsten Jahr in Folge steigt die Anzahl der freien Stellen deutlich an. Gegenüber <strong>2008 um über 410.000</strong>, was beinahe einer Verdopplung entspricht. Dabei ist die Gesamtanzahl der Beschäftigten ebenfalls gestiegen.  Zwei Parameter die beide für sich und in Kombination auf eines deutlich hinweisen:</p>
<p><strong>Die echten Herausforderungen des demografischen Wandels beginnen jetzt erst. Die Dynamik der Entwicklung wird allerdings für viele eine herbe Überraschung werden.</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit dem HCScore³ können Sie diesen Zeitpunkt für Ihr Unternehmen sehr genau bestimmen. Sowohl für einzelne Standorte, Bereiche, Kostenstellen, Hierarchiegruppen oder Jobprofile. HCScore³ ist ein vom  <strong>ddn geprüftes und empfohlenes Tool zur dynamischen Mitarbeiter-Portfolioanalyse</strong>, was Sie aktuell für <strong>14 Tage kostenlos testen</strong> können. Dabei begleiten wir Sie mit einem <strong>10 -teiligen Qualifizierungsmodul</strong>. Hier können Sie das Instrument runterladen und testen.  </span></p>
<p><a href="http://hcscore3.de/aktion/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><span style="font-weight: 400;">http://hcscore3.de/aktion/</span></a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Arbeitsmarkt 4.0 &#8211; Teil 2 &#8211; Die Fachkräftelücke bis 2031</title>
		<link>https://h-faktor.de/fachkraeftemangel-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Udo Kiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 May 2018 16:50:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein - Neuigkeiten der H-Faktor - Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Business - Rund um Arbeit und Unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Personal - Human Resources weiter gedacht]]></category>
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					<description><![CDATA[Im ersten Teil Arbeitsmarkt 4.0 hatte ich Ihnen vom anstehenden Verrentung-Tsunami berichtet. Im Teil 2 wechseln wir einmal die Perspektive und schauen uns die Entwicklung des Gap näher an. Was geht und was rückt nach? Wie groß wird die Lücke? Die Daten basieren diesmal auf der Bevölkerungsstatistik und sind nicht 1 zu 1 auf den [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://h-faktor.de/wp-content/uploads/2018/05/Bild-009.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-117379 alignleft" src="https://h-faktor.de/wp-content/uploads/2018/05/Bild-009-300x169.png" alt="" width="300" height="169" srcset="https://h-faktor.de/wp-content/uploads/2018/05/Bild-009-300x169.png 300w, https://h-faktor.de/wp-content/uploads/2018/05/Bild-009-768x432.png 768w, https://h-faktor.de/wp-content/uploads/2018/05/Bild-009-1024x576.png 1024w, https://h-faktor.de/wp-content/uploads/2018/05/Bild-009-1080x607.png 1080w, https://h-faktor.de/wp-content/uploads/2018/05/Bild-009.png 1366w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Im ersten Teil Arbeitsmarkt 4.0 hatte ich Ihnen vom anstehenden Verrentung-Tsunami berichtet. Im Teil 2 wechseln wir einmal die Perspektive und schauen uns die Entwicklung des Gap näher an. Was geht und was rückt nach? Wie groß wird die Lücke?</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Daten basieren diesmal auf der Bevölkerungsstatistik und sind nicht 1 zu 1 auf den Arbeitsmarkt 4.0 zu übertragen. Die Ergebnisse sollten trotzdem als alarmierend wahrgenommen werden. Selbst bei optimistischen Prognosen der Effekte aus Automatisierung und Digitalisierung ist diese Lücke, bei stabiler wirtschaftlicher Entwicklung, nicht zu schließen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Sie sind alarmiert und wollen nicht weiter abwarten. Dann sollten Sie heute noch mit der Basis beginnen und die eigenen Chancen und Risiken genauer analysieren und dynamisch prognostizieren. Wir unterstützen Sie gerne dabei. Mithilfe unserer Software, den HCScore³ können Sie differenziert die Situation analysieren und dynamisch das Gap-Risiko berechnen. Starten Sie noch heute mit Ihrer 14 tägigen kostenlosen Probephase. Damit Sie die umfangreichen Funktionen des Programms optimal nutzen können, begleiten wir Sie mit einer 10 teiligen QS-Serie. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Leiten Sie ein Unternehmen mit weniger als 249 Beschäftigten, dann stehen Ihnen 30.000 € oder mehr an Zuschüssen der EU und des Bundes zur Lösung der gewaltigen Herausforderungen zur Verfügung. Sprechen Sie mich an. Ich informiere Sie gerne näher.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Im dritten Teil der Serie “Arbeitsmarkt 4.0” werde ich auf die Entwicklung der “offenen Stellen” näher eingehen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine ausführliche Analyse zu weiteren Risikofaktoren und Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt erhalten Sie unter dem folgendem Link:</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">https://h-faktor.de/fluktuation-factsheet_1/</span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Arbeitsmarkt 4.0 &#8211; Teil 1 &#8211; Der deutsche Renten-Tsunami</title>
		<link>https://h-faktor.de/fachraeftemangel-1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Udo Kiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 May 2018 14:34:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein - Neuigkeiten der H-Faktor - Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Personal - Human Resources weiter gedacht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://h-faktor.de/?p=117366</guid>

					<description><![CDATA[Die Babyboomer kommen in die Jahre. 2020 beginnt eine rund 10-jährige Phase, in der die Babyboomer in den Ruhestand wechseln. Was dies für Ihr Unternehmen bedeutet, können Sie mit unserer Software den HCScore³ differenziert und dynamisch berechnen.  Sie sind alarmiert und wollen nicht weiter abwarten. Dann sollten Sie heute noch mit der Basis beginnen und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Die Babyboomer kommen in die Jahre. 2020 beginnt eine rund 10-jährige Phase, in der die Babyboomer in den Ruhestand wechseln. Was dies für Ihr Unternehmen bedeutet, können Sie mit unserer Software den HCScore³ differenziert und dynamisch berechnen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Sie sind alarmiert und wollen nicht weiter abwarten. Dann sollten Sie heute noch mit der Basis beginnen und die eigenen Chancen und Risiken genauer analysieren und dynamisch prognostizieren. Wir unterstützen Sie gerne dabei. Mithilfe unserer Software, den HCScore³ können Sie differenziert die Situation analysieren und dynamisch das Gap-Risiko berechnen. Starten Sie noch heute mit Ihrer 14 tägigen kostenlosen Probephase. Damit Sie die umfangreichen Funktionen des Programms optimal nutzen können, begleiten wir Sie mit einer 10 teiligen QS-Serie. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Leiten Sie ein Unternehmen mit weniger als 249 Beschäftigten, dann stehen Ihnen 30.000 € oder mehr an Zuschüssen der EU und des Bundes zur Lösung der gewaltigen Herausforderungen zur Verfügung. Sprechen Sie mich an. Ich informiere Sie gerne näher.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Im dritten Teil der Serie “Arbeitsmarkt 4.0” werde ich auf die Entwicklung der “offenen Stellen” näher eingehen.</span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Entsteht Wachstum in unseren Köpfen oder besser bestimmt unsere Haltung und Einstellung den Erfolg unseres Unternehmens?</title>
		<link>https://h-faktor.de/wachstum-bestimmt-unsere-haltung-und-einstellung-den-erfolg-unseres-unternehmens/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Udo Kiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Oct 2017 16:42:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein - Neuigkeiten der H-Faktor - Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[Vieles spricht dafür! Aktuell erarbeiten wir eine Wachstumsstudie für eine typisch deutsche, mittelständisch geprägte Industriebranche. Sämtliche statistischen Daten und mittelfristigen Prognosen lassen eigentlich eine Branche im Niedergang vermuten. Gutachten von Banken und großen Beratungsunternehmen sehen Wachstum für diese Branche als eher unwahrscheinlich an. Vielmehr prognostizieren Sie einen weiteren Verdrängungswettbewerb, angeheizt durch eine Verschiebung der Nachfrage [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vieles spricht dafür! Aktuell erarbeiten wir eine Wachstumsstudie für eine typisch deutsche, mittelständisch geprägte Industriebranche. Sämtliche statistischen Daten und mittelfristigen Prognosen lassen eigentlich eine Branche im Niedergang vermuten. Gutachten von Banken und großen Beratungsunternehmen sehen Wachstum für diese Branche als eher unwahrscheinlich an. Vielmehr prognostizieren Sie einen weiteren Verdrängungswettbewerb, angeheizt durch eine Verschiebung der Nachfrage und gleichzeitig steigenden Importen aus Billiglohnländern.<br />
Dennoch erneuern sich zahlreiche Unternehmen, entdecken immer wieder Möglichkeiten besser zu werden, Chancen zu erkennen und zu nutzen und sich sogar neu zu erfinden. Nicht alle – aber eine Reihe von Unternehmen gelingt dieses Kunststück in diesem Marktumfeld zu wachsen.<br />
Im Rahmen der Studie wurden auch zahlreiche Interviews mit Geschäftsführungen und Betriebsräten geführt, die an sich Erstaunliches erkennen ließen. Der überwiegende Anteil der Akteure sieht trotz hoher Risiken, vermehrt Chancen für Wachstum und dass nach fast 15 Jahren der schleichenden Erosion.<br />
Also der Reihe nach:<br />
Fakt ist, dass sich die Unternehmen der Branche seit über einem Jahrzehnt in einem risikobehafteten Umfeld bewegen. Jahr für Jahr haben sie mit sinkenden Margen zu rechnen, die deutlich unter dem Schnitt produzierender Unternehmen liegen. Seit Jahren sinkt die Eigenkapitalquote und Beschäftigte werden abgebaut.<br />
<strong>Reaktionstyp 1:</strong><br />
Dieser Reaktionstyp glaubt noch daran nur lange genug überleben zu müssen und sich mit Hilfe frei werdender Kapazitäten (durch Insolvenz von Konkurrenten) über Wasser zu halten. Seine Strategie ist noch preiswerter, um Druck auf andere Marktteilnehmer zu erhöhen. Eine rein defensive Haltung mit Fokus auf Abwehr und getrieben aus Angst vor Verlust!<br />
<strong>Reaktionstyp 2:</strong><br />
Fast ähnelt es einem „jetzt erst Recht“. Alle Parameter des Marktes treffen auch auf diese Unternehmen zu – allerdings scheint die Angst vor Verlust kaum noch zu bestehen. Eher die Überzeugung, dass kaum noch etwas verloren gehen kann. Die Perspektive ändert sich. Es werden Potenziale zum Gewinn von Kunden und Marktanteilen gesehen. Auf Stärken wird aufgebaut. Nischen ausgeschöpft und erweitert und neue Märkte gezielt angegangen. Man ist offener für Kooperationen und strategischen Allianzen. Und gewinnt deutlich an Fahrt!<br />
Interessanterweise stützen einige aktuelle Studien diese Reaktionstypologien – also Verhaltensmuster. Kahnemann, Nobelpreisträger für Wirtschaft hat in seinen Werk „Langsames vs. Schnelles Denken“ genau solche Reaktions- und Handlungsmuster beschrieben. A.T. Kearney untersuchte erfolgreiche Unternehmen und stellte fest, dass knapp 85 % des Erfolges für Wachstum aus dem Inneren kommt und nur 15 % auf externe Faktoren zurückgeht. Korn Ferry postulierte „den Blindflug im HR“ und wunderte sich, dass bei soviel Unvermögen immer wieder Ressourcen in Unternehmen sich so bündeln, dass Erfolg entsteht. Eine sehr aktuelle Studie hat die Macht des „Musterdenkens“ identifiziert und aufgezeigt, wie man selbst die Denkmuster verändert um erfolgreich zu sein.<br />
Also vieles spricht dafür, dass wir Erfolg denken können. Manches verweist auf den Fakt, dass der Schmerz erst sehr groß sein muss, um anders als „bewahrend“ zu handeln.<br />
Die Branche hat allerdings auch die Chance an Trends und technischen Entwicklungen aus anderen Wissensbereichen zu partizipieren. 3D Druck, digitale Geschäftsmodelle, serielle Unikatfertigung oder fraktale Organisationsprinzipien bieten neue Potenziale in Produkt, Prozesse und Vertrieb.<br />
<strong>Reaktionstyp 3:</strong><br />
Hier haben Unternehmen bereits erkannt, dass es Potenziale gibt und öffnen sich neuen Wissensbereichen. Zumeist liegen diese noch nahe an den traditionellen Denk- und Handlungsmustern. Sie revolutionieren weder das Marketing, noch den Vertrieb oder die Produktion (etc). Sie bedeuten aber schon für das einzelne Unternehmen eine Neuorientierung und eine Abkehr vom Bekannten. Hierbei kommt es oftmals zu Problemen in der Führung. Ohne transparente Strategie und überzeugende Führung, fehlt es an Engagement und Bereitschaft aus der Mannschaft. Der gesamte Kurs ähnelt dem Prinzip „Zwei Schritte vor und einen zurück“.<br />
<strong>Reaktionstyp 4:</strong><br />
An diesen Punkt wird es dann wirklich spannend. Gelingt es Unternehmen sich wirklich neu zu erfinden? Oder, ist dies eher das Feld in dem „Entrepreneure“ auf dem Markt stoßen und alteingesessenen „Playern“ das Ruder aus der Hand nehmen. Gibt es Möglichkeiten der strategischen Neuausrichtung? Was kann man tun, um die Mitarbeiter nicht in die Veränderung zu zwingen, sondern von dem Weg zu überzeugen. Gilt in diesem Fall eine vergleichbare Reaktionstypologie. Wenn ja, kann man in den vier Reaktionstypologien eine Art „generischen Prozess“ sehen und kann dieser strategisch genutzt werden?<br />
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<p>Glückauf</p>
<p>Udo Kiel</p>
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		<title>Was ist Ihnen ein Mitarbeiter wert?</title>
		<link>https://h-faktor.de/was-ist-ihnen-ein-mitarbeiter-wert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Udo Kiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Sep 2017 12:56:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein - Neuigkeiten der H-Faktor - Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Employee Relationship Management]]></category>
		<category><![CDATA[Personal - Human Resources weiter gedacht]]></category>
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					<description><![CDATA[Ist die Zeit reif für ein Employee Relationship Management (ERM)? Erinnern wir uns doch einmal an die Anfänge des CRM. Vor 20 Jahren ähnelte Kundenmanagement in den meisten Unternehmen noch einem Blindflug. Welches Unternehmen konnte denn wirklich behaupten und beweisen, dass wichtige und zentrale Kundendaten regelmäßig aktualisiert, analysiert und zukünftige Bedarfe sogar vorausschauend prognostiziert wurden? [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ist die Zeit reif für ein Employee Relationship Management (ERM)?</h2>
<p>Erinnern wir uns doch einmal an die Anfänge des CRM. Vor 20 Jahren ähnelte Kundenmanagement in den meisten Unternehmen noch einem Blindflug. Welches Unternehmen konnte denn wirklich behaupten und beweisen, dass wichtige und zentrale Kundendaten regelmäßig aktualisiert, analysiert und zukünftige Bedarfe sogar vorausschauend prognostiziert wurden? Welches Unternehmen sah Kunden als Unikate und behandelte diese dementsprechend? All dies wurde möglich mit CRM-Systemen. Heute zeigen uns Unternehmen wie Amazon täglich, über welche Reife solche Systeme bereits verfügen. Im Mittelpunkt steht der Käufer-Nutzen und als Benefit Informationen, die gezielt für mehr Geschäfte mit zunehmend begeisterten Kunden genutzt werden.</p>
<p>Schon vor 30 Jahren gab es wissenschaftliche Untersuchungen über den Mehrwert von Kundenbeziehungen. Ihren direkten Mehrwert in €, oder damals DM. Ihren Nutzen für Informationen zur Qualität oder sogar für Innovationen. Das „Paretoprinzip“ bewies sich dabei an allen Stellen. 80% des Ergebnisses werden mit 20% des Aufwandes erzielt. Übersetzt: 80% des Umsatzes werden mit 20% der Kunden erzielt. Auch damals glaubten nur wenige daran, dass ein CRM wirklich zu mehr gutem Umsatz führt. Heute ist dies eine Erkenntnis, die nicht mehr ernsthaft hinterfragt wird.</p>
<p>Nunmehr liegen wissenschaftlich validierte Erkenntnisse vor, die beweisen, welchen Einfluss Investitionen in das Humankapital auf das Ergebnis von Unternehmen haben. Erst vor kurzem veröffentlichte Korn Ferry eine Studie mit dem Titel „The trillion-dollar difference“. Weltweit wurde der Hebeeffekt von Investitionen in das Humankapital verglichen mit Investitionen in das Sachkapital. Der Effekt ähnelt dem Paretoprinzip: 1 Dollar Investition in das Humankapital bringt über 11 Dollar an Rendite (GDP). Hingegen bringt 1 Dollar Investition in das Sachkapital lediglich etwas mehr als 2,3 Dollar an Rendite. Diese ergibt einen Hebefaktor von über 4.</p>
<p>Weitere nationale und internationale Studien belegen die Effekte auf Fehlzeiten, Produktivität, Kundenzufriedenheit, Umsatz pro Mitarbeiter/ Kunde, Innovationsdynamik oder Veränderungsbereitschaft von motivierten Mitarbeitern. Es liegt mehr als nahe davon auszugehen, dass das Paretoprinzip auch für das Humankapital gilt. 80% des Ergebnisses werden mit 20% des Aufwandes erzielt.</p>
<p>Nur, wo liegen diese 20%, die 80% des gewünschten Ergebnisses ausmachen? Eine Frage, zu deren Beantwortung die Systematik des CRM nutzbringend eingesetzt werden kann, in diesem Falle als ERM. Dabei ist es nicht erforderlich, 20 Jahre auf die Ergebnisse zu warten. Mithilfe moderner Auto Response Systeme bauen Sie in kürzester Zeit ein Mitarbeiter-Dialog- System auf. Ein System, mit dem Sie HR-Routinen nahezu automatisch auslösen, Aktions-Reaktionsmuster digital protokollieren, die Erkenntnisse zur Optimierung der HR-Workflows nutzen und mithilfe des Data Minings potenzielle Effekte vorhersagen. Schritt für Schritt kommen Sie damit zu der Antwort, welche der 20% Ihres Inputs für 80% des gewünschten Ergebnisses verantwortlich sind.</p>
<p>Gerne informieren wir Sie über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten eines modernen und kostengünstigen ERM.</p>
<p>Udo Kiel</p>
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		<title>Zerplatzt der Traum von menschenleeren Fabriken?</title>
		<link>https://h-faktor.de/industrie4-0/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Udo Kiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Aug 2017 10:53:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein - Neuigkeiten der H-Faktor - Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Employee Relationship Management]]></category>
		<category><![CDATA[Personal - Human Resources weiter gedacht]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter Dialog Management]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1><strong>Zerplatzt der Traum von menschenleeren Fabriken und die Hoffnung auf technologischen Fortschritt ohne den Risikofaktor Mensch? </strong></h1>
<p>Ein klares und eindeutiges JA. Denn die Zukunft von Arbeit ist nicht der Roboter, sondern die Zukunft der Arbeit ist menschlich! Menschlicher, als mancher heute zu glauben vermag!</p>
<p>Es wird Zeit für ein professionelles Mitarbeiter-Beziehungs-Management. Denn die Transformation in eine digitalisierte Welt verändert grundlegende und tradierte Zusammenhänge zwischen Unternehmen, ihren Mitarbeitern und Kunden. Sie wird dazu beitragen, strukturelle, geografische und kulturelle Grenzen zunehmend zu beseitigen. Damit können vollkommen neue Ressourcen geschöpft und ungeahnte Performance-Alternativen geschaffen werden.</p>
<p>CEO müssen sich schnell von dem Irrglauben verabschieden, dass die Vorteile der digitalen Revolution geschöpft werden können, ohne dass die Mitarbeiter in ein Zukunftskonzept des Unternehmens eingebunden werden. Deutlicher – wenn deutsche Unternehmenslenker es weiterhin verpassen, ihre Mitarbeiter in den Prozess der Transformation einzubinden, dann ist ein Scheitern vorprogrammiert. Doch davor liegt für viele Manager noch der lange und schmerzhafte Weg bis hin zur Krise, welcher den Verlust der persönlichen Reputation, der fachlichen Anerkennung und der gesellschaftlichen Stellung umfasst. Stolperstein Nr. 1 wird dabei die Technologiegläubigkeit sein. Dieses verführerische Versprechen auf Wachstum und Erfolg durch „Hard Facts“. Durch die Dinge, die man anfassen und messen kann – allerdings würde es keines dieser Dinge geben, wenn Menschen es nicht entwickeln, designen, produzieren und verkaufen würden (ein Ergebnis der Conference Board Studie &#8222;CEO Challenge&#8220; von 2104 und 2015).</p>
<ul>
<li style="padding-left: 30px;"> Stolperstein Nr. 2 wird die verzerrte Realitätswahrnehmung sein. Denn trotz renommierter wissenschaftlicher Studien weigern sich CEO weiterhin anzuerkennen, dass Investitionen in das Humankapital einen über 4-fachen ROI erwirtschaften, verglichen mit Investitionen in das Sachkapital (ein Ergebnis der Korn Ferry Studie &#8222;The trillion-dollar difference&#8220;).</li>
<li style="padding-left: 30px;"> Stolperstein Nr. 3 wird das Unvermögen der Steuerung von Humanfaktoren oder „Soft Facts“ sein. Dabei braucht es nicht viel, damit Unternehmen mithilfe digitaler Technologien ein effizientes und effektives Dialogmanagement aufbauen können.</li>
</ul>
<p>Sämtliche Techniken für ein „Employee Relationship Management“ der neusten Generation sind vorhanden und finden in modernen CRM-Systemen bereits ihre Umsetzung. Mit wenig Aufwand könnten Unternehmen ähnliche Lösungen für das Management ihrer Mitarbeiter aufsetzen und bereits in kurzer Zeit von steigender Agilität und steigendem Engagement profitieren. Übrigens ist das der Grund, warum die &#8222;Arbeit menschlicher wird“: die modernen Techniken beinhalten die Lösungen, um Arbeit menschlicher zu machen. Denn was bedeutet menschlicher, wenn nicht vertrauensvoll, sicher, zukunftsgewandt, anerkennend, team- und dialogorientiert.  Jene Unternehmer denen es gelingt, diese Talente zu identifizieren, zu entwickeln und zu binden werden einen hohen Mehrwert für Wachstum für das Unternehmen realisieren. Ihre Reputation und Wertschätzung im Unternehmen wird wachsen, die Zufriedenheit der Aktionäre stetig steigen und wahrscheinlich das Bild der Öffentlichkeit positiv geprägt sein.</p>
<p>Die Ressourcen sind im Überfluss in den Unternehmen vorhanden. Nur bedarf es der richtigen Instrumente, um diese Ressourcen intelligent zu verknüpfen und zielgerichtet für die Umsetzung der Strategie zu nutzen. Employee Relationship Management versetzt Sie in die Lage, diese Ressourcen nicht nur zu identifizieren, sondern gezielt zu verknüpfen und effektiv zu steuern.</p></div>
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