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	<title>Employee Relationship Management | H-Faktor GmbH</title>
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	<description>Human Faktor</description>
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	<title>Employee Relationship Management | H-Faktor GmbH</title>
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		<title>Lieber Heimatminister was tun Sie gegen den Fachkräftemangel?</title>
		<link>https://h-faktor.de/fachkraeftemangel-heimatminister-seehofer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Udo Kiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jun 2018 06:48:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein - Neuigkeiten der H-Faktor - Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Employee Relationship Management]]></category>
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					<description><![CDATA[Lieber Heimatminister Seehofer – der Fachkräftemangel wird bis 2031 auf über 4 Millionen Menschen steigen Selbst in Ihrem schönen Bayern werden die Menschen älter, die Straßen maroder, die Kanalisation brüchiger und auch die ganzen Kreuze in den Schulen wollen angebracht und abgestaubt werden. Nur wer macht demnächst diese Arbeiten wenn der Fachkräftemangel noch zunimmt. Vielleicht träumen Sie [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: justify;">Lieber Heimatminister Seehofer – der <strong>Fachkräftemangel</strong> wird bis 2031 auf über 4 Millionen Menschen steigen</h2>
<p style="text-align: justify;">Selbst in Ihrem schönen Bayern werden die Menschen älter, die Straßen maroder, die Kanalisation brüchiger und auch die ganzen Kreuze in den Schulen wollen angebracht und abgestaubt werden. Nur wer macht demnächst diese Arbeiten wenn der Fachkräftemangel noch zunimmt. Vielleicht träumen Sie ja schon von blau weißen kleinen Robotern, die frei vom Mindestlohn all diese Arbeiten erledigen. Vielleicht träumen Sie aber auch von einem exorbitanten Anstieg der Geburtenrate bei Paaren jenseits der fünfziger, um die Lücke zu stopfen. Nur werden diese Träume unsere dringlichsten Probleme nicht beseitigen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Lieber Heimatminister Seehofer – der <strong>Fachkräftemangel </strong>schadet <em><strong><img decoding="async" style="margin: 10px; float: left; width: 320px; height: 292px;" src="https://h-faktor.de/wp-content/uploads/2018/06/GAP-Fachkräftelücke.png" alt="Fachkräftemangel" /></strong></em>unserer Wirtschaft enorm und dabei ist das erst der Anfang</h3>
<p style="text-align: justify;">Schon heute beträgt der Schaden der durch den Fachkräftemangel für die Wirtschaft entsteht (und damit auch für den Staat) mehr als 30 Milliarden jährlich. 30 Milliarden Euro an Wirtschaftskraft, die aufgrund fehlender Fachkräfte bereits nicht geschöpft werden können. Der Steuerschaden allein aufgrund der fehlenden MwSt. liegt bei knapp 6 Milliarden Euro. Aber auch die Sozialkassen würden sich über weitere Milliardeneinnahmen sicherlich freuen. Wie viele Toiletten an den Schulen könnten sie mit diesem Geld renovieren? Es blieben trotzdem garantiert auch noch ein paar Milliarden für die Bildung über.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Lieber Heimatminister Seehofer – schon heute kann aufgrund des <strong>Fachkräftemangel</strong>s jede zweite Stelle nur noch mit Schwierigkeiten besetzt werden.</h3>
<p style="text-align: justify;">Aber Sie wissen sicherlich längst, dass bereits jede fünfte Stelle in kleinen und mittleren Betrieben dauerhaft nicht mehr besetzt werden kann. Die Arbeitsagenturen streichen diese Stellen einfach nach 6 Monaten. Nur wer wird in 3 oder 5 Jahren Ihre Semmel backen oder in 15 Jahren dafür sorgen, dass Sie mit Ihrer Ministerrente auch ausreichend gepflegt werden. Denn wenn die Pflegekräfte fehlen wird Ihnen selbst die dicke Pension kaum helfen, motiviertes und engagiertes Pflegepersonal zu finden.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Lieber Heimatminister Seehofer – selbst bei 200.000 Zuwanderern jährlich würde die Fachkräftelücke auf über 3 Millionen ansteigen.</h3>
<p style="text-align: justify;">Im guten Bayern sind die besten Rechner – so zumindest nach der Pisa Studie. Dann wird es doch für Sie ein einfaches sein auszurechnen, welcher Schaden der deutschen Wirtschaft entsteht, wenn die Fachkräftelücke auf über 3 Millionen Menschen ansteigen wird. Dreisatz – Sie erinnern sich? Mal angenommen der Schaden würde tatsächlich auf über 90 Milliarden Euro ansteigen, das entspräche dann dem aktuellen BIP der Slowakei – immerhin auf Platz 65 im weltweiten Ranking.  Übrigens die Zahl 3 Millionen stammt nicht von mir, sondern vom renommierten Prognos Institut aus der Schweiz. Ja selbst die Schweizer können rechnen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Lieber Heimatminister Seehofer – Sie gelten als starker Mann – als ein Macher als ein Mann der klaren Worte und ein Mann mit Visionen.</h3>
<p style="text-align: justify;">Vielleicht ist es an der Zeit, dass Sie als Politiker vorangehen. Eine klare Strategie haben, wie wir alle in 10 oder 15 Jahren leben und arbeiten wollen und sollen. Wer dann in unseren Fabriken, Kliniken und Pflegeheimen arbeitet. Schon heute beträgt die Anzahl demenzerkrankter Menschen in Deutschland rund 1,6 Millionen. Jeden Tag kommen 900 Fälle hinzu im Jahr rund 300.000 mit steigender Tendenz. 2030 werden dann wahrscheinlich auf jedes Grundschulkind ein an einer Form der Demenz erkrankter Mensch kommen. Vielleicht sollten Sie die ewig-gestrigen einmal mit diesen Zahlen konfrontieren!</p>
<h3 style="text-align: justify;">Lieber Heimatminister Seehofer tragen Sie bitte mit Ihrer Politik dazu bei, dass wir auch in naher Zukunft noch eine lebenswerte Heimat haben.</h3>
<p style="text-align: justify;">Hunderttausende von Handwerkern, Unternehmern von kleinen und mittelständischen Betrieben in ganz Deutschland, die Staatskassen die Träger der Sozialversicherungen, Millionen pflegebedürftiger Menschen und der kleine Rest arbeitender Bevölkerung, die das alles finanzieren, werden Ihnen Dankbar sein.  Dankbar dafür, dass Sie mit Ihrer Politik ein Zeichen gegen den setzte. Und ganz ehrlich, mir ist es herzlich egal, ob mein Brötchen (bayrisch Semmel) von einer syrischen Hand gebacken wurde, mein Wasserkran von einem Nordafrikaner repariert wurde, die Straße in der ich lebe von Menschen aus Osteuropa repariert wird oder meine Pflegerin oder Pfleger aus Sri Lanka kommt. Mir wäre nur wohler zumute, wenn ich wüsste, dass diese Menschen auch das Gefühl haben, in Ihrer neuen Heimat zu arbeiten und den entsprechenden Respekt und die Anerkennung für Ihre Leistungen erfahren. Einfach sich in Deutschland heimisch fühlen.</p>
<p>Glück Auf</p>
<p>Ihr Udo Kiel</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Was ist Ihnen ein Mitarbeiter wert?</title>
		<link>https://h-faktor.de/was-ist-ihnen-ein-mitarbeiter-wert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Udo Kiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Sep 2017 12:56:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein - Neuigkeiten der H-Faktor - Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Employee Relationship Management]]></category>
		<category><![CDATA[Personal - Human Resources weiter gedacht]]></category>
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					<description><![CDATA[Ist die Zeit reif für ein Employee Relationship Management (ERM)? Erinnern wir uns doch einmal an die Anfänge des CRM. Vor 20 Jahren ähnelte Kundenmanagement in den meisten Unternehmen noch einem Blindflug. Welches Unternehmen konnte denn wirklich behaupten und beweisen, dass wichtige und zentrale Kundendaten regelmäßig aktualisiert, analysiert und zukünftige Bedarfe sogar vorausschauend prognostiziert wurden? [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ist die Zeit reif für ein Employee Relationship Management (ERM)?</h2>
<p>Erinnern wir uns doch einmal an die Anfänge des CRM. Vor 20 Jahren ähnelte Kundenmanagement in den meisten Unternehmen noch einem Blindflug. Welches Unternehmen konnte denn wirklich behaupten und beweisen, dass wichtige und zentrale Kundendaten regelmäßig aktualisiert, analysiert und zukünftige Bedarfe sogar vorausschauend prognostiziert wurden? Welches Unternehmen sah Kunden als Unikate und behandelte diese dementsprechend? All dies wurde möglich mit CRM-Systemen. Heute zeigen uns Unternehmen wie Amazon täglich, über welche Reife solche Systeme bereits verfügen. Im Mittelpunkt steht der Käufer-Nutzen und als Benefit Informationen, die gezielt für mehr Geschäfte mit zunehmend begeisterten Kunden genutzt werden.</p>
<p>Schon vor 30 Jahren gab es wissenschaftliche Untersuchungen über den Mehrwert von Kundenbeziehungen. Ihren direkten Mehrwert in €, oder damals DM. Ihren Nutzen für Informationen zur Qualität oder sogar für Innovationen. Das „Paretoprinzip“ bewies sich dabei an allen Stellen. 80% des Ergebnisses werden mit 20% des Aufwandes erzielt. Übersetzt: 80% des Umsatzes werden mit 20% der Kunden erzielt. Auch damals glaubten nur wenige daran, dass ein CRM wirklich zu mehr gutem Umsatz führt. Heute ist dies eine Erkenntnis, die nicht mehr ernsthaft hinterfragt wird.</p>
<p>Nunmehr liegen wissenschaftlich validierte Erkenntnisse vor, die beweisen, welchen Einfluss Investitionen in das Humankapital auf das Ergebnis von Unternehmen haben. Erst vor kurzem veröffentlichte Korn Ferry eine Studie mit dem Titel „The trillion-dollar difference“. Weltweit wurde der Hebeeffekt von Investitionen in das Humankapital verglichen mit Investitionen in das Sachkapital. Der Effekt ähnelt dem Paretoprinzip: 1 Dollar Investition in das Humankapital bringt über 11 Dollar an Rendite (GDP). Hingegen bringt 1 Dollar Investition in das Sachkapital lediglich etwas mehr als 2,3 Dollar an Rendite. Diese ergibt einen Hebefaktor von über 4.</p>
<p>Weitere nationale und internationale Studien belegen die Effekte auf Fehlzeiten, Produktivität, Kundenzufriedenheit, Umsatz pro Mitarbeiter/ Kunde, Innovationsdynamik oder Veränderungsbereitschaft von motivierten Mitarbeitern. Es liegt mehr als nahe davon auszugehen, dass das Paretoprinzip auch für das Humankapital gilt. 80% des Ergebnisses werden mit 20% des Aufwandes erzielt.</p>
<p>Nur, wo liegen diese 20%, die 80% des gewünschten Ergebnisses ausmachen? Eine Frage, zu deren Beantwortung die Systematik des CRM nutzbringend eingesetzt werden kann, in diesem Falle als ERM. Dabei ist es nicht erforderlich, 20 Jahre auf die Ergebnisse zu warten. Mithilfe moderner Auto Response Systeme bauen Sie in kürzester Zeit ein Mitarbeiter-Dialog- System auf. Ein System, mit dem Sie HR-Routinen nahezu automatisch auslösen, Aktions-Reaktionsmuster digital protokollieren, die Erkenntnisse zur Optimierung der HR-Workflows nutzen und mithilfe des Data Minings potenzielle Effekte vorhersagen. Schritt für Schritt kommen Sie damit zu der Antwort, welche der 20% Ihres Inputs für 80% des gewünschten Ergebnisses verantwortlich sind.</p>
<p>Gerne informieren wir Sie über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten eines modernen und kostengünstigen ERM.</p>
<p>Udo Kiel</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Fluktuation &#8211; Risiko für die Wettbewerbsfähigkeit</title>
		<link>https://h-faktor.de/fluktuation-risiko-fuer-die-wettbewerbsfaehigkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Udo Kiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Aug 2017 09:45:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Employee Relationship Management]]></category>
		<category><![CDATA[Personal - Human Resources weiter gedacht]]></category>
		<category><![CDATA[Fluktuation]]></category>
		<category><![CDATA[Humankapital]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie 4.0]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Studiencamp]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[Wird Fluktuation zu einem realen Risiko für Ihre Wettbewerbsfähigkeit? Ein klares Nein, denn garantiert ist dies schon so &#8211; wahrscheinlich aber noch auf einem Level, der Ihnen nicht wirklich große Schmerzen bereitet. Noch können Sie die Ausfälle kompensieren. Noch dürfen Sie auf bessere Zeiten hoffen &#8211; oder sich dank der so verführerischen Visionen des Ersatzes [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wird Fluktuation zu einem realen Risiko für Ihre Wettbewerbsfähigkeit?</strong></p>
<p>Ein klares Nein, denn garantiert ist dies schon so &#8211; wahrscheinlich aber noch auf einem Level, der Ihnen nicht wirklich große Schmerzen bereitet. Noch können Sie die Ausfälle kompensieren. Noch dürfen Sie auf bessere Zeiten hoffen &#8211; oder sich dank der so verführerischen Visionen des Ersatzes menschlicher Arbeitskraft durch Roboter in Sicherheit wiegen.</p>
<p>Die Fakten sprechen eine andere Sprache:</p>
<ol>
<li>Anstieg der Fluktuation von 27% in 2011 auf über 33% in 2015 (IW Köln).</li>
<li>Um einen Arbeitsplatz wieder zu besetzen, benötigen Unternehmen im Schnitt bereits knapp 100 Tage, das sind 30 Tage mehr als noch in 2011 (Arbeitsmarktmonitor).</li>
<li>Die Zahl der nicht-besetzbaren Arbeitsstellen erreichte in 2017 mit 20% einen vorläufigen Höchstwert (IAB).</li>
<li>Rund 33% der Mitarbeiter beschäftigen sich intensiv mit Wechselabsichten (Gallup).</li>
<li>Die rentenbedingte Fluktuation wird aufgrund der demografischen Struktur im Schnitt um 30% steigen (Statis Bund).</li>
<li>In einigen Betrieben – insbesondere in Betrieben mit stagnierender Belegschaftshistorie &#8211; kann sich die Quote sogar verdoppeln (eigene Berechnungen).</li>
<li>Gleichzeitig wird sich die absolute Zahl junger Nachwuchskräfte (20 -24 Jahre) um 30% reduzieren (Statis Bund).</li>
<li>Sämtliche neuen Prognosen über die Effekte der Digitalisierung reduzieren den Einspareffekt auf die Beschäftigten auf ein Minimum von 30.000 bis 2025 und 60.000 bis 2035 (IAB).</li>
<li>Die Dynamik liegt in der Veränderung, denn die Tätigkeit von rund 320.000 Personen wird durch die Industrie 4.0 ersetzt. Doch im Gegenzug entstehen 290.000 Arbeitsplätze mit neuen Anforderungen (IAB).</li>
</ol>
<p>Bringen wir die Fakten auf den Punkt!</p>
<p><strong>Seit Jahren steigen die Zahlen der freiwilligen Fluktuation. Hinzu kommt der Tsunami aus der Verrentung der „Baby Boomer Generation“, verschärft durch den Mangel an Nachwuchs bei gleichzeitiger Veränderung von über 30% der Tätigkeiten durch Automatisierung in den besonders betroffenen Branchen.</strong></p>
<p>Eigentlich genügend Argumente, um sich dem Thema Fluktuation ernsthaft zu widmen. Aber wahrscheinlich noch immer nicht genug. Darum werden wir in einem der nächsten Artikel einmal die monetäre Perspektive von Fluktuation näher betrachten.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zerplatzt der Traum von menschenleeren Fabriken?</title>
		<link>https://h-faktor.de/industrie4-0/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Udo Kiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Aug 2017 10:53:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein - Neuigkeiten der H-Faktor - Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Employee Relationship Management]]></category>
		<category><![CDATA[Personal - Human Resources weiter gedacht]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter Dialog Management]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1><strong>Zerplatzt der Traum von menschenleeren Fabriken und die Hoffnung auf technologischen Fortschritt ohne den Risikofaktor Mensch? </strong></h1>
<p>Ein klares und eindeutiges JA. Denn die Zukunft von Arbeit ist nicht der Roboter, sondern die Zukunft der Arbeit ist menschlich! Menschlicher, als mancher heute zu glauben vermag!</p>
<p>Es wird Zeit für ein professionelles Mitarbeiter-Beziehungs-Management. Denn die Transformation in eine digitalisierte Welt verändert grundlegende und tradierte Zusammenhänge zwischen Unternehmen, ihren Mitarbeitern und Kunden. Sie wird dazu beitragen, strukturelle, geografische und kulturelle Grenzen zunehmend zu beseitigen. Damit können vollkommen neue Ressourcen geschöpft und ungeahnte Performance-Alternativen geschaffen werden.</p>
<p>CEO müssen sich schnell von dem Irrglauben verabschieden, dass die Vorteile der digitalen Revolution geschöpft werden können, ohne dass die Mitarbeiter in ein Zukunftskonzept des Unternehmens eingebunden werden. Deutlicher – wenn deutsche Unternehmenslenker es weiterhin verpassen, ihre Mitarbeiter in den Prozess der Transformation einzubinden, dann ist ein Scheitern vorprogrammiert. Doch davor liegt für viele Manager noch der lange und schmerzhafte Weg bis hin zur Krise, welcher den Verlust der persönlichen Reputation, der fachlichen Anerkennung und der gesellschaftlichen Stellung umfasst. Stolperstein Nr. 1 wird dabei die Technologiegläubigkeit sein. Dieses verführerische Versprechen auf Wachstum und Erfolg durch „Hard Facts“. Durch die Dinge, die man anfassen und messen kann – allerdings würde es keines dieser Dinge geben, wenn Menschen es nicht entwickeln, designen, produzieren und verkaufen würden (ein Ergebnis der Conference Board Studie &#8222;CEO Challenge&#8220; von 2104 und 2015).</p>
<ul>
<li style="padding-left: 30px;"> Stolperstein Nr. 2 wird die verzerrte Realitätswahrnehmung sein. Denn trotz renommierter wissenschaftlicher Studien weigern sich CEO weiterhin anzuerkennen, dass Investitionen in das Humankapital einen über 4-fachen ROI erwirtschaften, verglichen mit Investitionen in das Sachkapital (ein Ergebnis der Korn Ferry Studie &#8222;The trillion-dollar difference&#8220;).</li>
<li style="padding-left: 30px;"> Stolperstein Nr. 3 wird das Unvermögen der Steuerung von Humanfaktoren oder „Soft Facts“ sein. Dabei braucht es nicht viel, damit Unternehmen mithilfe digitaler Technologien ein effizientes und effektives Dialogmanagement aufbauen können.</li>
</ul>
<p>Sämtliche Techniken für ein „Employee Relationship Management“ der neusten Generation sind vorhanden und finden in modernen CRM-Systemen bereits ihre Umsetzung. Mit wenig Aufwand könnten Unternehmen ähnliche Lösungen für das Management ihrer Mitarbeiter aufsetzen und bereits in kurzer Zeit von steigender Agilität und steigendem Engagement profitieren. Übrigens ist das der Grund, warum die &#8222;Arbeit menschlicher wird“: die modernen Techniken beinhalten die Lösungen, um Arbeit menschlicher zu machen. Denn was bedeutet menschlicher, wenn nicht vertrauensvoll, sicher, zukunftsgewandt, anerkennend, team- und dialogorientiert.  Jene Unternehmer denen es gelingt, diese Talente zu identifizieren, zu entwickeln und zu binden werden einen hohen Mehrwert für Wachstum für das Unternehmen realisieren. Ihre Reputation und Wertschätzung im Unternehmen wird wachsen, die Zufriedenheit der Aktionäre stetig steigen und wahrscheinlich das Bild der Öffentlichkeit positiv geprägt sein.</p>
<p>Die Ressourcen sind im Überfluss in den Unternehmen vorhanden. Nur bedarf es der richtigen Instrumente, um diese Ressourcen intelligent zu verknüpfen und zielgerichtet für die Umsetzung der Strategie zu nutzen. Employee Relationship Management versetzt Sie in die Lage, diese Ressourcen nicht nur zu identifizieren, sondern gezielt zu verknüpfen und effektiv zu steuern.</p></div>
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