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	<title>Personal &#8211; Human Resources weiter gedacht | H-Faktor GmbH</title>
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	<title>Personal &#8211; Human Resources weiter gedacht | H-Faktor GmbH</title>
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	<item>
		<title>Arbeitsmarkt 4.0 &#8211; Teil 2 &#8211; Die Fachkräftelücke bis 2031</title>
		<link>https://h-faktor.de/fachkraeftemangel-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Udo Kiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 May 2018 16:50:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein - Neuigkeiten der H-Faktor - Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Business - Rund um Arbeit und Unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Personal - Human Resources weiter gedacht]]></category>
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					<description><![CDATA[Im ersten Teil Arbeitsmarkt 4.0 hatte ich Ihnen vom anstehenden Verrentung-Tsunami berichtet. Im Teil 2 wechseln wir einmal die Perspektive und schauen uns die Entwicklung des Gap näher an. Was geht und was rückt nach? Wie groß wird die Lücke? Die Daten basieren diesmal auf der Bevölkerungsstatistik und sind nicht 1 zu 1 auf den [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://h-faktor.de/wp-content/uploads/2018/05/Bild-009.png"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-117379 alignleft" src="https://h-faktor.de/wp-content/uploads/2018/05/Bild-009-300x169.png" alt="" width="300" height="169" srcset="https://h-faktor.de/wp-content/uploads/2018/05/Bild-009-300x169.png 300w, https://h-faktor.de/wp-content/uploads/2018/05/Bild-009-768x432.png 768w, https://h-faktor.de/wp-content/uploads/2018/05/Bild-009-1024x576.png 1024w, https://h-faktor.de/wp-content/uploads/2018/05/Bild-009-1080x607.png 1080w, https://h-faktor.de/wp-content/uploads/2018/05/Bild-009.png 1366w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Im ersten Teil Arbeitsmarkt 4.0 hatte ich Ihnen vom anstehenden Verrentung-Tsunami berichtet. Im Teil 2 wechseln wir einmal die Perspektive und schauen uns die Entwicklung des Gap näher an. Was geht und was rückt nach? Wie groß wird die Lücke?</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Daten basieren diesmal auf der Bevölkerungsstatistik und sind nicht 1 zu 1 auf den Arbeitsmarkt 4.0 zu übertragen. Die Ergebnisse sollten trotzdem als alarmierend wahrgenommen werden. Selbst bei optimistischen Prognosen der Effekte aus Automatisierung und Digitalisierung ist diese Lücke, bei stabiler wirtschaftlicher Entwicklung, nicht zu schließen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Sie sind alarmiert und wollen nicht weiter abwarten. Dann sollten Sie heute noch mit der Basis beginnen und die eigenen Chancen und Risiken genauer analysieren und dynamisch prognostizieren. Wir unterstützen Sie gerne dabei. Mithilfe unserer Software, den HCScore³ können Sie differenziert die Situation analysieren und dynamisch das Gap-Risiko berechnen. Starten Sie noch heute mit Ihrer 14 tägigen kostenlosen Probephase. Damit Sie die umfangreichen Funktionen des Programms optimal nutzen können, begleiten wir Sie mit einer 10 teiligen QS-Serie. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Leiten Sie ein Unternehmen mit weniger als 249 Beschäftigten, dann stehen Ihnen 30.000 € oder mehr an Zuschüssen der EU und des Bundes zur Lösung der gewaltigen Herausforderungen zur Verfügung. Sprechen Sie mich an. Ich informiere Sie gerne näher.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Im dritten Teil der Serie “Arbeitsmarkt 4.0” werde ich auf die Entwicklung der “offenen Stellen” näher eingehen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine ausführliche Analyse zu weiteren Risikofaktoren und Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt erhalten Sie unter dem folgendem Link:</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">https://h-faktor.de/fluktuation-factsheet_1/</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Arbeitsmarkt 4.0 &#8211; Teil 1 &#8211; Der deutsche Renten-Tsunami</title>
		<link>https://h-faktor.de/fachraeftemangel-1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Udo Kiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 May 2018 14:34:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein - Neuigkeiten der H-Faktor - Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Personal - Human Resources weiter gedacht]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Babyboomer kommen in die Jahre. 2020 beginnt eine rund 10-jährige Phase, in der die Babyboomer in den Ruhestand wechseln. Was dies für Ihr Unternehmen bedeutet, können Sie mit unserer Software den HCScore³ differenziert und dynamisch berechnen.  Sie sind alarmiert und wollen nicht weiter abwarten. Dann sollten Sie heute noch mit der Basis beginnen und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Die Babyboomer kommen in die Jahre. 2020 beginnt eine rund 10-jährige Phase, in der die Babyboomer in den Ruhestand wechseln. Was dies für Ihr Unternehmen bedeutet, können Sie mit unserer Software den HCScore³ differenziert und dynamisch berechnen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Sie sind alarmiert und wollen nicht weiter abwarten. Dann sollten Sie heute noch mit der Basis beginnen und die eigenen Chancen und Risiken genauer analysieren und dynamisch prognostizieren. Wir unterstützen Sie gerne dabei. Mithilfe unserer Software, den HCScore³ können Sie differenziert die Situation analysieren und dynamisch das Gap-Risiko berechnen. Starten Sie noch heute mit Ihrer 14 tägigen kostenlosen Probephase. Damit Sie die umfangreichen Funktionen des Programms optimal nutzen können, begleiten wir Sie mit einer 10 teiligen QS-Serie. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Leiten Sie ein Unternehmen mit weniger als 249 Beschäftigten, dann stehen Ihnen 30.000 € oder mehr an Zuschüssen der EU und des Bundes zur Lösung der gewaltigen Herausforderungen zur Verfügung. Sprechen Sie mich an. Ich informiere Sie gerne näher.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Im dritten Teil der Serie “Arbeitsmarkt 4.0” werde ich auf die Entwicklung der “offenen Stellen” näher eingehen.</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Was steckt hinter der Angst, den Beitrag zur Wertschöpfung von Mitarbeitern zu kalkulieren?</title>
		<link>https://h-faktor.de/was-steckt-hinter-der-angst-den-beitrag-zur-wertschoepfung-von-mitarbeitern-zu-kalkulieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Udo Kiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Sep 2017 14:58:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business - Rund um Arbeit und Unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Personal - Human Resources weiter gedacht]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit 4.0]]></category>
		<category><![CDATA[Employee Relationship Management]]></category>
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					<description><![CDATA[Warum trauen sich eigentlich so wenige Personaler, mit „Humanressourcen“ zu rechnen? Seit über 30 Jahren frage ich mich dies und so langsam glaube ich, die Antwort zu ahnen! Man macht es einfach nicht! Denn eigentlich ist die Mathematik und Statistik dahinter gar nicht so schwierig. Fast alle Formeln sind bekannt und wenn (noch) nicht, dann [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Warum trauen sich eigentlich so wenige Personaler, mit <strong>„Humanressourcen“</strong> zu rechnen? Seit über 30 Jahren frage ich mich dies und so langsam glaube ich, die Antwort zu ahnen! <strong>Man macht es einfach nicht!</strong></p>
<p>Denn eigentlich ist die Mathematik und Statistik dahinter gar nicht so schwierig. Fast alle Formeln sind bekannt und wenn (noch) nicht, dann zumindest die meisten Bestandteile der Formel.</p>
<p>Nehmen wir doch mal eine dieser Formeln heraus. Das<strong> Paretoprinzip</strong> besagt, dass in vielen Fällen<strong> 20% des Mitteleinsatzes für 80% des Erfolges</strong> verantwortlich sind.</p>
<p>Übersetzt:</p>
<ul>
<li>80% des Umsatzes werden mit 20% der Kunden realisiert</li>
<li>80% des Umsatzes basieren auf 20% der Produkte</li>
<li>80% der Anrufe erledigt man mit 20% seiner gespeicherten Kontakte</li>
</ul>
<p>Was würde passieren, wenn ich behaupten würde, dass</p>
<ul>
<li><strong>80% des unternehmerischen Erfolges auf 20% des richtigen Mitarbeitermixes basieren?</strong></li>
</ul>
<p>Zuerst einmal gar nichts, denn für den hundertprozentigen Erfolg benötigen Sie auch weiterhin die restlichen 80%. Nach kurzem Nachdenken werden Sie sich allerdings fragen, welche Personen, Teams und Gruppen diese 20% ausmachen. Wer sind diese <strong>Turbos für Wertschöpfung?</strong> Nur wenig später machen Sie sich auf die Suche nach diesen Strukturen. Wenn Sie die Strukturen gefunden haben, was wäre dann Ihr nächster Schritt?</p>
<p>Logisch – Sie werden versuchen, noch mehr von diesen Strukturen zu etablieren. Absolut mehr Personen zu befähigen, eine <strong>Top-Performance</strong> abzuliefern. Denn jede gewonnene Person würde ein<strong> Vielfaches an Wertschöpfung</strong> bringen.</p>
<p>Das Paretoprinzip ist eine der Triebfedern für Ihr Engagement im Bereich CRM (Kunden-Beziehungs-Management).  Sie glauben fest daran, dass Sie durch <strong>Kundenbindung Kosten sparen und gleichzeitig den Umsatz und Profit steigern</strong>. Mehr noch, dass Sie durch den engen Austausch mit Ihren A-Kunden deren Bedarfe vorausahnen, <strong>Entwicklungsimpulse</strong> erfahren und Zukunft gewinnen.</p>
<p>Wir haben das Grundprinzip des CRM auf das <strong>Mitarbeiter-Beziehungs-Management (ERM)</strong> übertragen.</p>
<p>Analog zum CRM geht es beim ERM um den Aufbau stabiler Kommunikations- und Dialogstrukturen eines Unternehmens zu seinen Mitarbeitern. Informationen werden auf den spezifischen Bedarf des Mitarbeiters abgestimmt. Genau: den Bedarf treffen und messbare Reaktionen gezielt auslösen ist der Ansatz.</p>
<p>Dabei nutzen wir eine Technologie, die weit über die von traditionellen CRM-Systemen hinausgeht. Auf Basis von <strong>„Autoresponse-Systemen“</strong> werden komplette Dialogsysteme entsprechend der spezifischen HR-Prozesse entwickelt. Einmal aufgesetzt laufen diese automatisch.</p>
<p>Ergänzt durch genau auf Ihre Mitarbeitergruppen abgestimmte Formate (Youtube-Videos/ Wufoo Formulare/ Podcasts/ Webinare etc.) erhöhen und erweitern Sie Schritt für Schritt Ihre <strong>Effektivität</strong>, Ihre <strong>Effizienz</strong> – Ihr ERM. In der Konsequenz gelingt es Ihnen genau die Mitarbeitergruppen zu identifizieren, die Sie für die <strong>erfolgreiche Transformation in die Wirtschaft 4.0</strong> unbedingt benötigen.</p>
<p>Glückauf</p>
<p>Udo Kiel</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Verkehrte Vorzeichen? Arbeitsmarktlage leicht entspannt!</title>
		<link>https://h-faktor.de/verkehrte-vorzeichen-arbeitsmarktlage-leicht-entspannt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Udo Kiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Sep 2017 07:57:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Business - Rund um Arbeit und Unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Personal - Human Resources weiter gedacht]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit 4.0]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute wurde der Arbeitsmarktbarometer des IAB veröffentlicht. Dieser gilt als Frühindikator für die Entwicklungstrends auf dem Arbeitsmarkt. Bislang habe ich diesen Trend immer so verfolgt, dass mit „Entspannung“ ein Rückgang der Arbeitslosigkeit verbunden wurde. Also: ein entspannter Trend weist auf einen zu erwartenden Rückgang der Arbeitslosen hin. Diesmal allerdings hatte ich bei der Lektüre das [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute wurde der Arbeitsmarktbarometer des IAB veröffentlicht. Dieser gilt als Frühindikator für die Entwicklungstrends auf dem Arbeitsmarkt. Bislang habe ich diesen Trend immer so verfolgt, dass mit <strong>„Entspannung“ ein Rückgang der Arbeitslosigkeit</strong> verbunden wurde. Also: ein entspannter Trend weist auf einen zu erwartenden Rückgang der Arbeitslosen hin.</p>
<p>Diesmal allerdings hatte ich bei der Lektüre das unbestimmte Gefühl, dass ein<strong> Anstieg an Arbeitslosen als „Entspannung</strong>“ aufgefasst wird. Noch einmal für diejenigen, die dem Schnelllesen zugeneigt sind: Gehirn auf INTENSIVMODUS schalten:</p>
<p><strong>Der Arbeitsmarkt entspannt sich leicht, da in den nächsten Monaten ein Anstieg der Arbeitssuchenden erwartet wird. </strong></p>
<p>Für alle, die jetzt jubeln – Vorsicht!</p>
<ul>
<li>Dieser Anstieg resultiert aus dem Zugang zahlreicher Migranten auf den Arbeitsmarkt (nach Beendigung der Sprachschulen).</li>
<li>Der Anstieg ist nur von kurzer Dauer, da die Nachfrage nach Beschäftigten weiterhin auf einem seit Monaten anhaltenden Höchstwert verharrt.</li>
</ul>
<p>Demnach ist die leichte Entspannung nur ein laues Lüftchen. Halten wir fest, die Sprachregelungen sind fast identisch. Nur spricht man heute von Entspannung, wenn es zu einem Anstieg der Arbeitssuchenden kommt.</p>
<p>Für mich als Mitglied der Generation BB (Baby Boomer) mit der gelebten Realität der Verlängerung von Schullaufbahn und Wehr- oder Ersatzdienst, den Erfahrungen einer hohen Jugendarbeitslosigkeit, meiner Teilhabe an der Generation Praktikum, einer Vita von befristeten Beschäftigungsverhältnissen und im festen Glauben, mit 50 unvermittelbar zu sein, eine mehr als leichte Überforderung.</p>
<p>Scheinbar könnte ich mich sogar jetzt – nach 20 Jahren der Selbstständigkeit – wieder bewerben?</p>
<p>Verdammt &#8211; schon wieder falsch gedacht &#8211; das alte Denken holt mich immer wieder ein. So ist das nun einmal mit den &#8222;Komfortzonen&#8220;. Es ist nicht leicht, seine Glaubenssätze zu verändern.  Also, noch mal für mich: Bewerben gehört definitiv dem alten System an!  Wie bei Krediten muss der Kreditgeber die Hosen runterlassen.</p>
<p>In meinem Falle:</p>
<p>Liebe international tätige Großkonzerne, aufstrebende New Economy Unternehmen, solide wachsende mittelständische Champions: was bin ich Ihnen wert? Einen Einblick in meine Fertigkeiten und Fähigkeiten finden Sie in meinem Profil.</p>
<p>Bitte bewerben Sie sich mit aussagekräftigen Unterlagen. Ein kurzes Video des CEO mit Aussagen zu seiner Vision und Mission, die wichtigsten Kennzahlen (EBIT/Beschäftigtenentwicklung/ Eigenkapitalquote etc.) sowie Bürgen ( es reichen 3-5 Mitarbeiterstatements) mit Aussagen über ihre wirklich gelebte Mitarbeiterkultur sollten fürs Erste reichen. Betriebskindergarten benötige ich nicht wirklich. Rückenkrabbeln während der Arbeitszeit ist nett &#8211; macht mich aber müde! Also strengen Sie sich an! 🙂</p>
<p>Von den Ergebnissen berichte ich gerne – zu gegebener Zeit und vielleicht verbunden mit einer Veränderung der Statusmeldung!</p>
<p>Glückauf</p>
<p>Udo Kiel</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Insolvenz wegen Nachfrageboom und satten Gewinnen &#8211; Fiktion oder Realität?</title>
		<link>https://h-faktor.de/insolvenz-wegen-nachfrageboom-und-satten-gewinnen-fiktion-oder-realitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Udo Kiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Sep 2017 18:41:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business - Rund um Arbeit und Unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Personal - Human Resources weiter gedacht]]></category>
		<category><![CDATA[Automotiv]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräfteengpass]]></category>
		<category><![CDATA[Fluktuation]]></category>
		<category><![CDATA[Personalmangel]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich gebe es zu! Ich selbst gehörte zu jenen Menschen, die lange dachten: „Zu viele Aufträge sind ein Luxusproblem!&#8220; Denn immer habe ich ausreichend Mitarbeiter gefunden, um Aufträge abzuarbeiten. Seit einiger Zeit bin ich da etwas vorsichtiger geworden. Aber heute erhielt ich einen Anruf, der mich wirklich erschreckte und wachrüttelte. Geahnt hatte ich es bereits [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich gebe es zu! Ich selbst gehörte zu jenen Menschen, die lange dachten: „Zu viele Aufträge sind ein Luxusproblem!&#8220; Denn immer habe ich ausreichend Mitarbeiter gefunden, um Aufträge abzuarbeiten. Seit einiger Zeit bin ich da etwas vorsichtiger geworden.</p>
<p>Aber heute erhielt ich einen Anruf, der mich wirklich erschreckte und wachrüttelte. Geahnt hatte ich es bereits seit Längerem. Die Effekte und Konsequenzen hatte ich aber vollkommen unterschätzt.</p>
<p>Dieser Anruf kam aus einem Unternehmen, welches sich in den letzten 12 Monaten von rund 10% der Mitarbeiter (ca. 80) getrennt hatte. Selbst als die Aufträge anzogen, wurde das Schlankheitsprogramm „Fit for Rendite“ weiter fortgesetzt. Als Zulieferer der Automobilindustrie hatte das Unternehmen zunehmend Kapazitäten an Konkurrenten verloren. Nur, dass diese mit Kampfpreisen arbeiteten, die sie selbst in den Ruin führten. Die Folge: Aufträge kamen zurück, und zwar in ungeahnter Höhe und zu optimalen Verkaufspreisen.</p>
<p>Der aktuelle Anzug der Aufträge trifft nunmehr auf einen absolut leer gefegten Arbeitsmarkt. Von den 80 freigesetzten Mitarbeitern könnten 80 sofort beginnen und zusätzlich 40 Freunde mitbringen. Nur ist keiner mehr da, sondern alle &#8211; wirklich jeder Einzelne &#8211; wieder in Arbeit.</p>
<p>Schlimmer noch: der osteuropäische Lohnfertiger, der bei Auftragsspitzen schon mal für die notwendige Flexibilität sorgte, ist überbucht und hat seinerseits keine weiteren Kapazitäten. Selbst Leiharbeitsfirmen winken ab, denn auch ihnen fehlt entsprechendes Personal.</p>
<p>Dem Betriebsrat laufen die Mitarbeiter die Bude ein, denn seit drei Monaten gibt es keinen freien Samstag mehr. Der Betrieb läuft zweischichtig – eigentlich. Nur, dass jede Schicht seit 12 Wochen nunmehr 9-10 Stunden umfasst. Das heißt, die Mitarbeiter arbeiten bis zu 60 Stunden die Woche. Es zeichnet sich bereits ab, dass der Betriebsrat in 2018 nicht wiedergewählt wird, wenn es zu keiner vernünftigen Regelung kommt.</p>
<p>Sämtliche Arbeitszeitkonten sind kurz vor der Explosion. Das sehr arbeitgeberfreundliche Arbeitszeitgesetz wurde bis an die legale Grenze ausgereizt. Nun greift der Passus der 48-Stunden-Woche verteilt auf einen 24-Wochen-Rhythmus. Das heißt real:</p>
<p>Da die Mitarbeiter in den letzten 12 Wochen wöchentlich 60 Stunden gearbeitet haben, dürfen sie die nächsten 12 Wochen maximal 36 Stunden pro Woche arbeiten. Nur so können sie die durchschnittliche 48-Stunden-Woche im Verlauf von 6 Monaten einhalten.</p>
<p>Dem Unternehmen drohen Klagen von Seiten des Kunden wegen Nicht-Erfüllung der Lieferverträge. Insolvenz durch Nachfrageboom ein noch seltenes – aber vielleicht bald schon normales &#8211; Phänomen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Glückauf</p>
<p>Ihr Udo Kiel</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Was ist Ihnen ein Mitarbeiter wert?</title>
		<link>https://h-faktor.de/was-ist-ihnen-ein-mitarbeiter-wert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Udo Kiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Sep 2017 12:56:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein - Neuigkeiten der H-Faktor - Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Employee Relationship Management]]></category>
		<category><![CDATA[Personal - Human Resources weiter gedacht]]></category>
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					<description><![CDATA[Ist die Zeit reif für ein Employee Relationship Management (ERM)? Erinnern wir uns doch einmal an die Anfänge des CRM. Vor 20 Jahren ähnelte Kundenmanagement in den meisten Unternehmen noch einem Blindflug. Welches Unternehmen konnte denn wirklich behaupten und beweisen, dass wichtige und zentrale Kundendaten regelmäßig aktualisiert, analysiert und zukünftige Bedarfe sogar vorausschauend prognostiziert wurden? [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ist die Zeit reif für ein Employee Relationship Management (ERM)?</h2>
<p>Erinnern wir uns doch einmal an die Anfänge des CRM. Vor 20 Jahren ähnelte Kundenmanagement in den meisten Unternehmen noch einem Blindflug. Welches Unternehmen konnte denn wirklich behaupten und beweisen, dass wichtige und zentrale Kundendaten regelmäßig aktualisiert, analysiert und zukünftige Bedarfe sogar vorausschauend prognostiziert wurden? Welches Unternehmen sah Kunden als Unikate und behandelte diese dementsprechend? All dies wurde möglich mit CRM-Systemen. Heute zeigen uns Unternehmen wie Amazon täglich, über welche Reife solche Systeme bereits verfügen. Im Mittelpunkt steht der Käufer-Nutzen und als Benefit Informationen, die gezielt für mehr Geschäfte mit zunehmend begeisterten Kunden genutzt werden.</p>
<p>Schon vor 30 Jahren gab es wissenschaftliche Untersuchungen über den Mehrwert von Kundenbeziehungen. Ihren direkten Mehrwert in €, oder damals DM. Ihren Nutzen für Informationen zur Qualität oder sogar für Innovationen. Das „Paretoprinzip“ bewies sich dabei an allen Stellen. 80% des Ergebnisses werden mit 20% des Aufwandes erzielt. Übersetzt: 80% des Umsatzes werden mit 20% der Kunden erzielt. Auch damals glaubten nur wenige daran, dass ein CRM wirklich zu mehr gutem Umsatz führt. Heute ist dies eine Erkenntnis, die nicht mehr ernsthaft hinterfragt wird.</p>
<p>Nunmehr liegen wissenschaftlich validierte Erkenntnisse vor, die beweisen, welchen Einfluss Investitionen in das Humankapital auf das Ergebnis von Unternehmen haben. Erst vor kurzem veröffentlichte Korn Ferry eine Studie mit dem Titel „The trillion-dollar difference“. Weltweit wurde der Hebeeffekt von Investitionen in das Humankapital verglichen mit Investitionen in das Sachkapital. Der Effekt ähnelt dem Paretoprinzip: 1 Dollar Investition in das Humankapital bringt über 11 Dollar an Rendite (GDP). Hingegen bringt 1 Dollar Investition in das Sachkapital lediglich etwas mehr als 2,3 Dollar an Rendite. Diese ergibt einen Hebefaktor von über 4.</p>
<p>Weitere nationale und internationale Studien belegen die Effekte auf Fehlzeiten, Produktivität, Kundenzufriedenheit, Umsatz pro Mitarbeiter/ Kunde, Innovationsdynamik oder Veränderungsbereitschaft von motivierten Mitarbeitern. Es liegt mehr als nahe davon auszugehen, dass das Paretoprinzip auch für das Humankapital gilt. 80% des Ergebnisses werden mit 20% des Aufwandes erzielt.</p>
<p>Nur, wo liegen diese 20%, die 80% des gewünschten Ergebnisses ausmachen? Eine Frage, zu deren Beantwortung die Systematik des CRM nutzbringend eingesetzt werden kann, in diesem Falle als ERM. Dabei ist es nicht erforderlich, 20 Jahre auf die Ergebnisse zu warten. Mithilfe moderner Auto Response Systeme bauen Sie in kürzester Zeit ein Mitarbeiter-Dialog- System auf. Ein System, mit dem Sie HR-Routinen nahezu automatisch auslösen, Aktions-Reaktionsmuster digital protokollieren, die Erkenntnisse zur Optimierung der HR-Workflows nutzen und mithilfe des Data Minings potenzielle Effekte vorhersagen. Schritt für Schritt kommen Sie damit zu der Antwort, welche der 20% Ihres Inputs für 80% des gewünschten Ergebnisses verantwortlich sind.</p>
<p>Gerne informieren wir Sie über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten eines modernen und kostengünstigen ERM.</p>
<p>Udo Kiel</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fluktuation &#8211; Risiko für die Wettbewerbsfähigkeit</title>
		<link>https://h-faktor.de/fluktuation-risiko-fuer-die-wettbewerbsfaehigkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Udo Kiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Aug 2017 09:45:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Employee Relationship Management]]></category>
		<category><![CDATA[Personal - Human Resources weiter gedacht]]></category>
		<category><![CDATA[Fluktuation]]></category>
		<category><![CDATA[Humankapital]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie 4.0]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Studiencamp]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[Wird Fluktuation zu einem realen Risiko für Ihre Wettbewerbsfähigkeit? Ein klares Nein, denn garantiert ist dies schon so &#8211; wahrscheinlich aber noch auf einem Level, der Ihnen nicht wirklich große Schmerzen bereitet. Noch können Sie die Ausfälle kompensieren. Noch dürfen Sie auf bessere Zeiten hoffen &#8211; oder sich dank der so verführerischen Visionen des Ersatzes [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wird Fluktuation zu einem realen Risiko für Ihre Wettbewerbsfähigkeit?</strong></p>
<p>Ein klares Nein, denn garantiert ist dies schon so &#8211; wahrscheinlich aber noch auf einem Level, der Ihnen nicht wirklich große Schmerzen bereitet. Noch können Sie die Ausfälle kompensieren. Noch dürfen Sie auf bessere Zeiten hoffen &#8211; oder sich dank der so verführerischen Visionen des Ersatzes menschlicher Arbeitskraft durch Roboter in Sicherheit wiegen.</p>
<p>Die Fakten sprechen eine andere Sprache:</p>
<ol>
<li>Anstieg der Fluktuation von 27% in 2011 auf über 33% in 2015 (IW Köln).</li>
<li>Um einen Arbeitsplatz wieder zu besetzen, benötigen Unternehmen im Schnitt bereits knapp 100 Tage, das sind 30 Tage mehr als noch in 2011 (Arbeitsmarktmonitor).</li>
<li>Die Zahl der nicht-besetzbaren Arbeitsstellen erreichte in 2017 mit 20% einen vorläufigen Höchstwert (IAB).</li>
<li>Rund 33% der Mitarbeiter beschäftigen sich intensiv mit Wechselabsichten (Gallup).</li>
<li>Die rentenbedingte Fluktuation wird aufgrund der demografischen Struktur im Schnitt um 30% steigen (Statis Bund).</li>
<li>In einigen Betrieben – insbesondere in Betrieben mit stagnierender Belegschaftshistorie &#8211; kann sich die Quote sogar verdoppeln (eigene Berechnungen).</li>
<li>Gleichzeitig wird sich die absolute Zahl junger Nachwuchskräfte (20 -24 Jahre) um 30% reduzieren (Statis Bund).</li>
<li>Sämtliche neuen Prognosen über die Effekte der Digitalisierung reduzieren den Einspareffekt auf die Beschäftigten auf ein Minimum von 30.000 bis 2025 und 60.000 bis 2035 (IAB).</li>
<li>Die Dynamik liegt in der Veränderung, denn die Tätigkeit von rund 320.000 Personen wird durch die Industrie 4.0 ersetzt. Doch im Gegenzug entstehen 290.000 Arbeitsplätze mit neuen Anforderungen (IAB).</li>
</ol>
<p>Bringen wir die Fakten auf den Punkt!</p>
<p><strong>Seit Jahren steigen die Zahlen der freiwilligen Fluktuation. Hinzu kommt der Tsunami aus der Verrentung der „Baby Boomer Generation“, verschärft durch den Mangel an Nachwuchs bei gleichzeitiger Veränderung von über 30% der Tätigkeiten durch Automatisierung in den besonders betroffenen Branchen.</strong></p>
<p>Eigentlich genügend Argumente, um sich dem Thema Fluktuation ernsthaft zu widmen. Aber wahrscheinlich noch immer nicht genug. Darum werden wir in einem der nächsten Artikel einmal die monetäre Perspektive von Fluktuation näher betrachten.</p>
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		<title>Zerplatzt der Traum von menschenleeren Fabriken?</title>
		<link>https://h-faktor.de/industrie4-0/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Udo Kiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Aug 2017 10:53:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein - Neuigkeiten der H-Faktor - Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Employee Relationship Management]]></category>
		<category><![CDATA[Personal - Human Resources weiter gedacht]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter Dialog Management]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1><strong>Zerplatzt der Traum von menschenleeren Fabriken und die Hoffnung auf technologischen Fortschritt ohne den Risikofaktor Mensch? </strong></h1>
<p>Ein klares und eindeutiges JA. Denn die Zukunft von Arbeit ist nicht der Roboter, sondern die Zukunft der Arbeit ist menschlich! Menschlicher, als mancher heute zu glauben vermag!</p>
<p>Es wird Zeit für ein professionelles Mitarbeiter-Beziehungs-Management. Denn die Transformation in eine digitalisierte Welt verändert grundlegende und tradierte Zusammenhänge zwischen Unternehmen, ihren Mitarbeitern und Kunden. Sie wird dazu beitragen, strukturelle, geografische und kulturelle Grenzen zunehmend zu beseitigen. Damit können vollkommen neue Ressourcen geschöpft und ungeahnte Performance-Alternativen geschaffen werden.</p>
<p>CEO müssen sich schnell von dem Irrglauben verabschieden, dass die Vorteile der digitalen Revolution geschöpft werden können, ohne dass die Mitarbeiter in ein Zukunftskonzept des Unternehmens eingebunden werden. Deutlicher – wenn deutsche Unternehmenslenker es weiterhin verpassen, ihre Mitarbeiter in den Prozess der Transformation einzubinden, dann ist ein Scheitern vorprogrammiert. Doch davor liegt für viele Manager noch der lange und schmerzhafte Weg bis hin zur Krise, welcher den Verlust der persönlichen Reputation, der fachlichen Anerkennung und der gesellschaftlichen Stellung umfasst. Stolperstein Nr. 1 wird dabei die Technologiegläubigkeit sein. Dieses verführerische Versprechen auf Wachstum und Erfolg durch „Hard Facts“. Durch die Dinge, die man anfassen und messen kann – allerdings würde es keines dieser Dinge geben, wenn Menschen es nicht entwickeln, designen, produzieren und verkaufen würden (ein Ergebnis der Conference Board Studie &#8222;CEO Challenge&#8220; von 2104 und 2015).</p>
<ul>
<li style="padding-left: 30px;"> Stolperstein Nr. 2 wird die verzerrte Realitätswahrnehmung sein. Denn trotz renommierter wissenschaftlicher Studien weigern sich CEO weiterhin anzuerkennen, dass Investitionen in das Humankapital einen über 4-fachen ROI erwirtschaften, verglichen mit Investitionen in das Sachkapital (ein Ergebnis der Korn Ferry Studie &#8222;The trillion-dollar difference&#8220;).</li>
<li style="padding-left: 30px;"> Stolperstein Nr. 3 wird das Unvermögen der Steuerung von Humanfaktoren oder „Soft Facts“ sein. Dabei braucht es nicht viel, damit Unternehmen mithilfe digitaler Technologien ein effizientes und effektives Dialogmanagement aufbauen können.</li>
</ul>
<p>Sämtliche Techniken für ein „Employee Relationship Management“ der neusten Generation sind vorhanden und finden in modernen CRM-Systemen bereits ihre Umsetzung. Mit wenig Aufwand könnten Unternehmen ähnliche Lösungen für das Management ihrer Mitarbeiter aufsetzen und bereits in kurzer Zeit von steigender Agilität und steigendem Engagement profitieren. Übrigens ist das der Grund, warum die &#8222;Arbeit menschlicher wird“: die modernen Techniken beinhalten die Lösungen, um Arbeit menschlicher zu machen. Denn was bedeutet menschlicher, wenn nicht vertrauensvoll, sicher, zukunftsgewandt, anerkennend, team- und dialogorientiert.  Jene Unternehmer denen es gelingt, diese Talente zu identifizieren, zu entwickeln und zu binden werden einen hohen Mehrwert für Wachstum für das Unternehmen realisieren. Ihre Reputation und Wertschätzung im Unternehmen wird wachsen, die Zufriedenheit der Aktionäre stetig steigen und wahrscheinlich das Bild der Öffentlichkeit positiv geprägt sein.</p>
<p>Die Ressourcen sind im Überfluss in den Unternehmen vorhanden. Nur bedarf es der richtigen Instrumente, um diese Ressourcen intelligent zu verknüpfen und zielgerichtet für die Umsetzung der Strategie zu nutzen. Employee Relationship Management versetzt Sie in die Lage, diese Ressourcen nicht nur zu identifizieren, sondern gezielt zu verknüpfen und effektiv zu steuern.</p></div>
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