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	<title>Softwarelösungen | H-Faktor GmbH</title>
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	<title>Softwarelösungen | H-Faktor GmbH</title>
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		<title>HCScore³ &#8211; Anwendungsbereich Talentbindung</title>
		<link>https://h-faktor.de/project/hcscore3-anwendungsbereich-talentbindung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[nevsremarc]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2015 17:14:39 +0000</pubDate>
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					<h1 class="entry-title">HCScore³ &#8211; Anwendungsbereich Talentbindung</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Auftraggeber</h2>
<p>Unternehmen (Stand 2015 &#8211; 8 Anwendungen)</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_1  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Aufgabe</h2>
<p>In Zeiten zunehmender Engpässe bei der Stellenbesetzung, birgt die freiwillige Fluktuation ein hohes Risiko für die Unternehmen. Dabei ist insbesondere in großen Unternehmen häufig gar nicht bekannt, wie stark die Fluktuation in einzelnen Bereichen sein kann. Tendenziell gilt, dass je mehr „jüngere Mitarbeiter“ im mobilitätsfähigen Alter in einem Bereich tätig sind, das Fluktuationsrisiko stark zunimmt.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_2  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Umsetzung</h2>
<p>Analyse des Unternehmens nach den Kriterien Abteilungen/ Kostenstellen sowie Tätigkeit/ Entlohnungsstufe. Identifikation von Bereichen mit hoher Fluktuationswahrscheinlichkeit mittels der in HCScore hinterlegten Indizes und Faktoren. Überprüfung der vergangenen 24 – 36 Monate bezüglich der bereits realisierten Austritte. Durchführung von „Rückführungsgesprächen mit Ziel die Beweggründe für den Ausstieg zu erfahren.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_3  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Konkret</h2>
<p>Ein großes Maschinenbauunternehmen investiert jährlich hohe Summen in die Qualifizierung von Mitarbeitern, die zukünftig im weltweiten Außendienst tätig sein sollen. Dennoch kann seit Jahren der Bedarf nicht ausreichend gedeckt werden. Es gilt die Gründe für die hohe (4,5-fach höhere Fluktuation) zu analysieren.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_4  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Lösung</h2>
<p>Durchführung der Analyse mit HCScore³. Berechnung des mittelfristigen Bedarfs bei variablen Fluktuationsraten. Kalkulation des finanziellen Schadens durch Fluktuation für das Unternehmen. Kontaktaufnahme zu rund 25 Personen, die im Verlauf der letzten 24 &#8211; 36 Monate das Unternehmen verlassen haben. Interview zu den Beweggründen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_5  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Ergebnis</h2>
<p>Einführung einer differenzierten Kennziffer für „Fluktuation“. Umsetzung von Regelgesprächen bei Trennung mit dem Ziel nach individuellen Lösungen für den Verbleib zu suchen. Reduktion der Fluktuation um rund 50%.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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		<item>
		<title>HCScore³ &#8211; Anwendungsbereich horizontale Fachkarrieren</title>
		<link>https://h-faktor.de/project/hcscore%c2%b3-anwendungsbereich-fachkarrieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[nevsremarc]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2015 16:37:51 +0000</pubDate>
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					<h1 class="entry-title">HCScore³ &#8211; Anwendungsbereich horizontale Fachkarrieren</h1>
				</div>
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Auftraggeber</h2>
<p>Unternehmen und öffentliche Förderung (Stand 2015 &#8211; 5 Anwendungen)</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_7  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Aufgabe</h2>
<p>In den Zeiten des Überhangs an jungen und qualifizierten Nachwuchs, neigten Unternehmen dazu, frei werdende Stellen mit externen Bewerbern zu besetzten. Frei nach dem Motto „Neue Besen kehren gut“. Zudem waren diese Personen zumeist „preiswerter“ als vergleichbare, schon im Unternehmen tätige und für die Stelle qualifizierte Bewerber. Seit geraumer Zeit allerdings fehlt es an talentierten Bewerbern. Zusätzlich steigen die Fluktuationszahlen, da in spezifischen Berufsfeldern, Karrieresprünge einfacher mittels Jobwechsel zu erzielen sind. Unsere Aufgabe bestand in der Entwicklung horizontaler Karrierewege zur Deckung des zukünftigen Bedarfs an Spezialisten und Experten.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_8  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Umsetzung</h2>
<p>Mit Hilfe von HCScore³, der Arbeitssystemanalyse und der Jobclusteranalyse wurden in einem ersten Schritt der Bedarf an Spezialisten und Experten für den Zeitraum von 1-3 und in der Folge bis zu 10 Jahren berechnet. Externe Daten wurden einer Engpassanlayse unterzogen, sodass für spezifische Berufsfelder relativ sichere Aussagen zu potentiellen Engpässen möglich waren. In einem zweiten Schritt wurde auf Basis der Jobclusteranalyse für die Engpassberufe nach innerbetrieblichen „Entwicklungspfaden“ geschaut. Letztendlich entstand ein Programm zur Generierung von Spezialisten und Experten aus dem Bestand, vergleichbar mit einem „Talentmanagement“ nur das hierbei auch Beschäftigte jenseits des 45 Lebensjahres mit einbezogen wurden.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_9  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Konkret</h2>
<p>Faszinierend war für uns der Fall eines großen deutschen Softwarehauses. Die Simulationen zeigten, dass insbesondere für den technischen Außendienst innerhalb der nächsten 5 Jahre ein großes Gap zu erwarten ist. Den geeigneten Nachwuchs fand man im Bereich des Innendienstes und zwar in Form von überwiegend weiblichen Mitarbeitern, jenseits des 45.ten Lebensjahres. Besonderes Merkmal dieser Gruppe war hierbei, dass sie seit Jahren die Kunden zwar nicht persönlich, aber über das Telefon kannten, bereits umfangreiche Erfahrungen mit technischen Störungen und Anwendungsfehlern verfügten sowie weitgehend von familiären Pflichten befreit waren.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_10  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Lösung</h2>
<p>Bedarfsberechnung mit Hilfe von HCScore³. Ermittlung des kurz- und mittelfristigen Gap. Arbeitssystemanalyse zur Verschneidung von Tätigkeiten des Innen- und Außendiensts.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_11  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Ergebnis</h2>
<p>Ausbau des technischen Außendienstes durch Mitarbeiterinnen des Innendienstes. Teilweise Aufbau von kombinierten Stellen von Innen-und Außendienst.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
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			</div>
				</div>
				
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			</item>
		<item>
		<title>HCScore³ &#8211; Anwendungsbereich Wissensmanagement</title>
		<link>https://h-faktor.de/project/hcscore%c2%b3-anwendungsbereich-wissensmanagement/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[nevsremarc]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2015 16:31:50 +0000</pubDate>
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					<h1 class="entry-title">HCScore³ &#8211; Anwendungsbereich Wissensmanagement</h1>
				</div>
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Auftraggeber</h2>
<p>Unternehmen (Stand 2015 mehr als 50 Anwendungen)</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_13  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Aufgabe</h2>
<p>Wissen ist nicht gleich Wissen &#8211; zumindest nicht, wenn es um den Werterhalt für Unternehmen geht. Zur Risikoermittlung, beispielsweise durch rentenbedingtes Ausscheiden oder unerwünschter Fluktuation (arbeitnehmerseitige Kündigung) liefert HCScore³ sowohl für die aktuelle als auch für zukünftige Zeiträume valide Fakten, die eine frühzeitige Sicherung von unternehmensrelevanten Wissen ermöglichen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_14  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Umsetzung</h2>
<p>IST-Analyse mit HCScore³ zur Identifikation der Ausgangslage. Differenzierte Betrachtung auf Basis von Berufsgruppen, Hierarchie-Level oder Stellenbeschreibungen/ Tätigkeitsmerkmale. Identifikation von kritischen, da weitgehend altershomogenen Gruppenkonstellationen.<br />
Nutzung der hinterlegten und wissenschaftlich validierten Typologien, Indikatoren und Faktorenmodelle zur differenzierten Betrachtung der Chancen und Risiken. Simulation der Entwicklung über variable Zeiträume zur Bestimmung der Dynamik und zur Feststellung kritischer Zeitpunkte mit Extremwerten.<br />
In Workshops mit der Geschäftsführung und der Personalleitung werden die Ergebnisse diskutiert und die Simulation auf Basis der Angaben der Teilnehmer verfeinert. Mit Hilfe externer Daten werden Informationen zu den zu erwarteten Vakanzzeiten sowie Benchmarks auf regionaler und überregionaler Ebene vorgenommen. Kritische Berufsgruppen werden identifiziert und Lösungen zur Sicherung des unternehmensrelevanten Wissens erarbeitet.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_15  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Konkret</h2>
<p>Für ein Stahlkonzern wurde im Rahmen einer Analyse beispielsweise die Mitarbeitergruppe „Chemiker“ als kritische Gruppe identifiziert. Aufgrund der Umsetzung gesetzlicher Vorgaben war der Konzern Ende der 70ziger bis Mitte der 80ziger Jahre gezwungen rund 180 Chemiker einzustellen. Die Simulation zeigte, dass im Verlaufe der nächsten 5-8 Jahre rund 75% davon in Rente gehen. Noch extremer wäre die Entwicklung, wenn ein Teil der Mitarbeiter, Möglichkeiten der Altersteilzeit nutzen würde. Die Vakanzzeit – also die Zeit in der eine Chemikerstelle (Experte/ Spezialist) unbesetzt blieb, lag zu diesem Zeitpunkt bei über 105 Tagen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_16  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Lösung</h2>
<p>Intensivierung der Rekrutierung an Hochschulen, Fokussierung der Talentsuche im benötigtem Segment, Suche und Ansprache nach geeigneten Kandidaten für duales Studium, Intensivierung der Zusammenarbeit mit regionalen Fachhochschulen, Aufbau von Patenschaften, Altersteilzeitvariante mit gleitenden Übergang zusätzlich attraktiver gestaltet.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_17  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Ergebnis</h2>
<p>Einführung eines Systems für Wissensmanagement zur Vermeidung vergleichbar kritischer Situationen.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_4 et_pb_column_5    et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
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			</div>
			</div>
				</div>
				
			</div>
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			</item>
		<item>
		<title>HCScore³ &#8211; Anwendungsbereich Sicherung der Leistungsfähigkeit</title>
		<link>https://h-faktor.de/project/hcscore3-anwendungsbereich-sicherung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[nevsremarc]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2015 21:03:11 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://web68.domainpaket.ispgate.biz/?post_type=project&#038;p=583</guid>

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				<div class="et_pb_title_container">
					<h1 class="entry-title">HCScore³ &#8211; Anwendungsbereich Sicherung der Leistungsfähigkeit</h1>
				</div>
				
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_18  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Auftraggeber</h2>
<p>Unternehmen (Stand 2015 &#8211; 27 Anwendungsfälle)</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_19  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Aufgabe</h2>
<p>Zumeist handelt es sich um Produktionsunternehmen in kontinuierlichen als auch diskontinuierlichen Schichtbetrieb. Einige der Unternehmen hatten bereits Arbeitsplätze für „leistungsgewandelte Mitarbeiter“ (Schichtunfähigkeit/ „5 Kg-Schein“) eingerichtet. Die Aufgabe bestand in der Analyse und Simulation der Entwicklung.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_20  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Umsetzung</h2>
<p>IST-Analyse mit HCScore³ zur Identifikation der Ausgangslage. Differenzierte Betrachtung jener Abteilungen mit hoher physischer Belastung und / oder Abteilungen mit Schichtbetrieb. Zusätzlich Auswertung der Fehlzeiten, der Mehrarbeitsentwicklung und der Produktivität. Im Ergebnis nahezu überall dasselbe Bild – je höher der Anteil der Älteren, umso höher die Fehlzeiten. Die Mehrarbeit konzentrierte sich dabei auf wenige Mitarbeiter und die Anzahl der eingesetzten Leiharbeiter lag im Schnitt um 35% über den Durchschnitt vergleichbarer Abteilungen. Zudem gab es einen engen Zusammenhang zwischen Mehrarbeit und Produktivität – Je höher die Mehrarbeit, umso geringer die Produktivität auf die Schicht bezogen.<br />
In Workshops mit der Leitung der betroffenen Abteilungen wurde in einer ersten Runde die Analyseergebnisse vorgestellt und die Simulation auf Basis der Angaben der Führungskräfte vorgenommen. Zentraler Bestandteil war die Frage, wie lange ein „normaler“ Mitarbeiter unter den gegenwärtigen Bedingungen gesund und leistungsfähig arbeiten kann. Die Simulation fand dann auf Basis dieser Angaben statt.</p>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_21  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Lösung</h2>
<p>Alternsgerechte Berufsverläufe – mit Hilfe dieser Methode wird innerhalb jeder Abteilung geschaut, welche Arbeitsplätze sich für welchen Typ Mitarbeiter am besten eignen. Wir unterscheiden dabei „Einstiegs-, Verweil-, Aufstiegs-, Umstiegs- und Ausstiegsarbeitsplätze“. Mit Hilfe dieser Methodik gelingt es in der Regel schnell in jeder Abteilung eine Anzahl von „Ausstiegsarbeitplätzen“ zu identifizieren, die sich entweder sofort oder mit ein wenig Ergonomie (zumeist mitfinanziert durch das Integrationsamt) einrichten lassen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_22  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Ergebnis</h2>
<p>Im konkreten Fall konnten mit dieser Methode sofort 42 Arbeitsplätze sowie weitere 25 potentielle Arbeitsplätze für den Einsatz von Leistungsgewandelten Personen identifizieren lassen.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_4 et_pb_column_7    et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
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			</div>
			</div>
				</div>
				
			</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Risikoabschätzung und –minimierung durch Mitarbeiter-Portfolio Analyse</title>
		<link>https://h-faktor.de/project/beratung-fuer-strategie-mitarbeiter-portfolio-analyse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[nevsremarc]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Sep 2015 18:01:27 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://web68.domainpaket.ispgate.biz/?post_type=project&#038;p=447</guid>

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				<div class="et_pb_title_container">
					<h1 class="entry-title">Risikoabschätzung und –minimierung durch Mitarbeiter-Portfolio Analyse</h1>
				</div>
				
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_23  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Auftraggeber</h2>
<p>Unternehmen, Verbände, Behörden</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_24  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Aufgabe</h2>
<p>Die Sicherung der Leistungsfähigkeit der Gesamtorganisation, nicht nur in Fragen der Produktivität sondern auch der Innovation, der Flexibilität und Veränderungsbereitschaft oder auch der Attraktivität für Talente, hängt zunehmend von der Fähigkeit ab, mit einer dynamisch steigenden Anzahl älterer Beschäftigter die Unternehmenswerte zu sichern, mehr noch zu steigern. Dabei kann es vermehrt zu einer Diskrepanz zwischen den Zielen der Unternehmensstrategie und den hierfür notwendigen Potentialen im Mitarbeiter-Portfolio kommen. Unsere Aufgabe lautet in diesen Fällen, Ableitung notwendiger Maßnahmen im Mitarbeiter-Portfolio zur Sicherung der Unternehmensziele.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_25  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Lösung</h2>
<p>Mitarbeiterportfolioanalyse mit Hilfe der Simulationssoftware HCScore³</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_26  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Umsetzung</h2>
<p>Bei der Mitarbeiter-Portfolioanalyse handelt es sich um eine softwaregestützte Analyse und Simulation von Belegschaftsdaten mit Hilfe validierte Indizes und Faktoren zur Abschätzung aktueller und zukünftiger Risiken. Hierbei sind Analysen und Simulationen zu Standorten, Bereichen, Kostenstellen, Jobclustern etc. einfach umsetzbar und untereinander vergleichbar. Simulationen berücksichtigen unternehmensspezifische Vorgaben, sind also in der Lage Schrumpfungs-, Stagnation- oder Wachstumsprozesse für jede einzelne Sicht (Standort, Bereich, KSt, jobcluster …) zu berechnen. Abgerundet wird die Mitarbeiterportfolio-Analyse durch eine Umfeldanalyse des regionalen Arbeitsmarktes, der regionalen Bevölkerungsentwicklung sowie einem Benchmark zu Unternehmen desselben Wirtschaftszweiges.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_27  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Ergebnis</h2>
<ul>
<li>Erkennen und Senken von Fluktuationsrisiken</li>
<li>Identifikation und Vermeidung von Risiken bei Veränderungsprozessen</li>
<li>Identifikation und Vermeidung von Risiken durch Wissensverlust</li>
<li>Erkennen von Karriereengpässen – Aufbau alternativer Karrierepfade</li>
<li>Valide Kennzahlen zur Nachfolgeplanung inkl. Bewertung der Umfeldrisiken</li>
<li>internes Benchmark mittels Kennzahlenvergleiche</li>
<li>externes Benchmark mit Wirtschaftszweig</li>
</ul></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Tool</h2>
<p>HCScore³ eine in 2012 im Rahmen der IT-Mittelstandsinitative prämierte Softwarelösung</p>
<h2>Stimmen</h2>
<p><strong>Medizinische Hochschule Hannover – Peter Burzlaff</strong><br />
<strong>Abteilung Personalentwicklung, Arbeitsgruppe: „Zahlen-Daten-Fakten“</strong><br />
<em> „Wir waren „Lead User Partner“ bei der Umsetzung, der von Herrn Kiel entwickelten Software HCScore³, einer Software zu Analyse und Simulation von Risiken im Mitarbeiterportfolio. Herr Kiel verfügt über umfassende wissenschaftliche Kompetenz, darüber hinaus über jahrelange praktische Erfahrung im Umgang mit großen Datenmengen und der Entwicklung der erfolgskritischen Kennzahlen.“</em></p></div>
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