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	<title>DACH | H-Faktor GmbH</title>
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		<title>Personalmanagement 4.0 – Ist die Zeit reif für ein Management knapper Ressourcen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Udo Kiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2016 11:17:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit 4.0]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: left;">Zum Abschluss des 2. Symposiums Gießerei 4.0 des BDGuss / VDG durfte ich den Beitrag „Personalmanagement 4.0 – Ist die Zeit reif für ein Management knapper Ressourcen“ vor rund 70 Führungskräften der Gießereiindustrie aus der DACH – Region halten.</p>
<p>Diese folgten mit Spannung meinem Vortrag, der den Abschluss des Symposiums bildete. Über Kommentare, wie: „ <em>Selten habe ich einen so guten Vortrag gehört wie den Ihren am letzten Freitag. An Ihren Ausführungen gab es nichts zu widersprechen und es war so erfrischend rübergebracht</em>&#8222;, freue ich mich natürlich besonders.</p>
<p>Natürlich lautete die Antwort ein eindeutiges „JA“ – natürlich wurden dafür Beweise in Form von Daten und Fakten beigefügt. Klar wurde auf Studien hingewiesen und die Dringlichkeit von strategischen Kompetenzen im Bereich Personalmanagement eingefordert. Doch meine eigentliche Intention war, die Teilnehmer über die überaus mächtigen Wirkungen der „Verzerrung in der Wahrnehmung“ aufzuklären. Denn kaum ein Phänomen ist sowohl gesellschaftlich als auch in den Unternehmen so plausibel berechenbar wie die Dynamik der Veränderung auf dem Arbeitsmarkt und die zu erwartenden Impulse aus Industrie 4.0. Allerdings rutscht kaum ein Thema so schnell aus der bewussten Wahrnehmung wie eben diese Dynamik. Und das liegt daran, dass wir die überwiegende Zeit mit unserem sozialen Umfeld gemeinsam altern und die Impulse der Dynamik nur gefiltert wahrnehmen. Es ist nun mal ein mentaler Kraftakt, sich immer wieder die zunehmende Knappheit oder auch den dynamischen Anstieg älterer Mitarbeiter in das Bewusstsein zu holen, wenn diese Effekte nur „selten“ stattfinden oder im zweiten Fall der Alterung einfach „normal“ erscheinen.</p>
<p>Vielleicht waren es die Beispiele aus dem Alltag, die die Thematik für die Zuhörer erlebbar gestalteten. Mit Sicherheit waren es aber die Berechnungen zu den finanziellen Risiken, die sich aus nachlassender Produktivität, Agilität oder Innovationsdynamik ergeben, oder auch die Fakten zu den Kosten, die sich aufgrund vermeidbarer Fluktuation sowie erhöhten Such- und Einarbeitungskosten ergeben, die im Bewusstsein der Zuhörer verbleiben.</div>
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		<title>Facilitator WAI 2.0 &#8211; Udo Kiel ist Experte in der DACH-Region</title>
		<link>https://h-faktor.de/facilitator-wai-2-0-udo-kiel-ist-experte-in-der-dach-region/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[nevsremarc]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Oct 2015 12:08:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[DACH]]></category>
		<category><![CDATA[Experte]]></category>
		<category><![CDATA[Facilitator WAI 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Work Abiltiy Index]]></category>
		<category><![CDATA[WWBI]]></category>
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					<description><![CDATA[WAI 2.0 – Udo Kiel zählt zu den ersten Experten in der DACH-Region, die zum „Facilitator WAI 2.0“ ausgebildet wurden. Training und Zertifizierung wurden im Oktober 2015 durch Herrn Prof. Dr. Juhani Ilmarien (ehemaliger Direktor am FOHI) und seinem deutschen Kollegen Dr. Jürgen Tempel durchgeführt. Was ein „Facilitator WAI 2.0“ kann, können sie hier erfahren [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>WAI 2.0 – Udo Kiel zählt zu den ersten Experten in der DACH-Region, die zum <span style="font-size: medium;"><i><b>„Facilitator WAI 2.0“</b></i></span> ausgebildet wurden. Training und Zertifizierung wurden im Oktober 2015 durch Herrn Prof. Dr. Juhani Ilmarien (ehemaliger Direktor am FOHI) und seinem deutschen Kollegen Dr. Jürgen Tempel durchgeführt. Was ein „Facilitator WAI 2.0“ kann, können sie hier erfahren <i><b>Facilitator WAI 2.0 (link)</b></i></p>
<p>„Good Work Longer Carrer“</p>
<p>Von dem Erhalt und der Förderung der „Arbeitsfähigkeit“ jeden Einzelnen in einem Unternehmen, hängt weit mehr als die Produktivität und der Profit ab. Es geht um die Sicherung der Werte und des Wertezuwachses in zukünftigen Perioden. Und damit um nicht mehr oder weniger, als die Überlebenschancen von Unternehmen in sich dynamisch verändernden Umwelten.</p>
<p>Produktivität und Profit sind im Wesentlichen lediglich aktuelle Kennzahlen zum Wert bzw. dem Wertzuwachs oder dem Wertverfall des Unternehmens und basieren dabei auf Ergebnisse aus vergangenen Perioden. Ähnlich, wie sich Technologien oder Märkte verändern – vielleicht nicht so dynamisch aber dafür umso valider prognostizierbar – verändert sich die Leistungsfähigkeit, die Agilität, die Innovationsfähigkeit oder auch Motivation der Beschäftigten im Berufsverlauf.</p>
<p>Bei weitem ist nicht mehr entscheidend wer das größte Unternehmen ist, sondern zunehmend wer das fitteste Unternehmen ist. Fit im Sinne von Anpassungs- und Veränderungsfähig. So verwundert auch nicht, dass Unternehmen wie Google, Amazon oder Alibaba innerhalb weniger Jahre zu den größten und umsatzstärksten Unternehmen der Welt geworden sind. Es verwundert nicht, dass Google nicht ganz auf dem Zenit seines Wachstums angelengt, bereits Google 2.0 erfindet und sich trotz mangelnder Konkurrenz neu erfindet. Anpassungsfähigkeit im Sinne von „Survival of the fittest“ wird entscheidend für das Wachstum sein. Allerdings eine hohe Agilität der Organisation wird ohne eine hohe Agilität und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter nicht zu bewältigen sein. Das gilt für Alibaba, wie auch für die Gießerei um die Ecke.</p>
<p>Das faszinierende am WAI (Work Abiltiy Index) oder dem WWBI (Work Well Beeining Index) ist dabei, dass beide Konzepte nicht nach den Gründen forschen, was einen Menschen in der Arbeit schädigt, sondern danach geforscht haben, was Sie oder Ihn langfristig leistungsfähig, agil und motiviert bei der Arbeit hält. Was dazu beiträgt, dass der weitaus größte Teil der Belegschaft den Wandel nicht nur erleidet sondern aktiv gestaltet. Mehr noch, für beide Indexwerte liegen wissenschaftlich fundierte Zahlen vor, die Aufschluss über den Grad der Wertevernichtung, des –erhaltes oder der –steigerung erlauben. Sie sind anschlußfähig an die Bestrebungen zur Bewertung der Chancen und Risiken aus dem „Human-Kapital“.</p>
<p>Prof. Ilmarien und Dr. Tempel ist es nunmehr gelungen eine Methodik zu entwickeln, die mit nahezu 100% Sicherheit Unternehmen in die Lage versetzt, einen Prozess zu initiieren, der Schritt für Schritt die Organisation und die handelnden Akteure befähigt, im Dialog mit den Beschäftigten die Bedingungen für Agilität und Leistungsfähigkeit zu verbessern. Dabei „stochert“ man nicht mehr im Nebel umher, sondern fokussiert und priorisiert Handlungs- und Maßnahmefelder und hinterlegt Maßnahmen mit messbaren Kennzahlen.</p>
<p>Die Aufgabe des Facilitators WAI 2.0 besteht gerade in der Vermittlung des praktischen Handwerkzeuges. Insofern ist der Facilitator WAI 2.0 nicht in erster Linie Berater sondern Befähiger zur Selbstanwendung.</p>
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