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	<title>Employee Relationship Management | H-Faktor GmbH</title>
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	<title>Employee Relationship Management | H-Faktor GmbH</title>
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		<title>Was steckt hinter der Angst, den Beitrag zur Wertschöpfung von Mitarbeitern zu kalkulieren?</title>
		<link>https://h-faktor.de/was-steckt-hinter-der-angst-den-beitrag-zur-wertschoepfung-von-mitarbeitern-zu-kalkulieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Udo Kiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Sep 2017 14:58:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business - Rund um Arbeit und Unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Personal - Human Resources weiter gedacht]]></category>
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		<category><![CDATA[Employee Relationship Management]]></category>
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					<description><![CDATA[Warum trauen sich eigentlich so wenige Personaler, mit „Humanressourcen“ zu rechnen? Seit über 30 Jahren frage ich mich dies und so langsam glaube ich, die Antwort zu ahnen! Man macht es einfach nicht! Denn eigentlich ist die Mathematik und Statistik dahinter gar nicht so schwierig. Fast alle Formeln sind bekannt und wenn (noch) nicht, dann [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Warum trauen sich eigentlich so wenige Personaler, mit <strong>„Humanressourcen“</strong> zu rechnen? Seit über 30 Jahren frage ich mich dies und so langsam glaube ich, die Antwort zu ahnen! <strong>Man macht es einfach nicht!</strong></p>
<p>Denn eigentlich ist die Mathematik und Statistik dahinter gar nicht so schwierig. Fast alle Formeln sind bekannt und wenn (noch) nicht, dann zumindest die meisten Bestandteile der Formel.</p>
<p>Nehmen wir doch mal eine dieser Formeln heraus. Das<strong> Paretoprinzip</strong> besagt, dass in vielen Fällen<strong> 20% des Mitteleinsatzes für 80% des Erfolges</strong> verantwortlich sind.</p>
<p>Übersetzt:</p>
<ul>
<li>80% des Umsatzes werden mit 20% der Kunden realisiert</li>
<li>80% des Umsatzes basieren auf 20% der Produkte</li>
<li>80% der Anrufe erledigt man mit 20% seiner gespeicherten Kontakte</li>
</ul>
<p>Was würde passieren, wenn ich behaupten würde, dass</p>
<ul>
<li><strong>80% des unternehmerischen Erfolges auf 20% des richtigen Mitarbeitermixes basieren?</strong></li>
</ul>
<p>Zuerst einmal gar nichts, denn für den hundertprozentigen Erfolg benötigen Sie auch weiterhin die restlichen 80%. Nach kurzem Nachdenken werden Sie sich allerdings fragen, welche Personen, Teams und Gruppen diese 20% ausmachen. Wer sind diese <strong>Turbos für Wertschöpfung?</strong> Nur wenig später machen Sie sich auf die Suche nach diesen Strukturen. Wenn Sie die Strukturen gefunden haben, was wäre dann Ihr nächster Schritt?</p>
<p>Logisch – Sie werden versuchen, noch mehr von diesen Strukturen zu etablieren. Absolut mehr Personen zu befähigen, eine <strong>Top-Performance</strong> abzuliefern. Denn jede gewonnene Person würde ein<strong> Vielfaches an Wertschöpfung</strong> bringen.</p>
<p>Das Paretoprinzip ist eine der Triebfedern für Ihr Engagement im Bereich CRM (Kunden-Beziehungs-Management).  Sie glauben fest daran, dass Sie durch <strong>Kundenbindung Kosten sparen und gleichzeitig den Umsatz und Profit steigern</strong>. Mehr noch, dass Sie durch den engen Austausch mit Ihren A-Kunden deren Bedarfe vorausahnen, <strong>Entwicklungsimpulse</strong> erfahren und Zukunft gewinnen.</p>
<p>Wir haben das Grundprinzip des CRM auf das <strong>Mitarbeiter-Beziehungs-Management (ERM)</strong> übertragen.</p>
<p>Analog zum CRM geht es beim ERM um den Aufbau stabiler Kommunikations- und Dialogstrukturen eines Unternehmens zu seinen Mitarbeitern. Informationen werden auf den spezifischen Bedarf des Mitarbeiters abgestimmt. Genau: den Bedarf treffen und messbare Reaktionen gezielt auslösen ist der Ansatz.</p>
<p>Dabei nutzen wir eine Technologie, die weit über die von traditionellen CRM-Systemen hinausgeht. Auf Basis von <strong>„Autoresponse-Systemen“</strong> werden komplette Dialogsysteme entsprechend der spezifischen HR-Prozesse entwickelt. Einmal aufgesetzt laufen diese automatisch.</p>
<p>Ergänzt durch genau auf Ihre Mitarbeitergruppen abgestimmte Formate (Youtube-Videos/ Wufoo Formulare/ Podcasts/ Webinare etc.) erhöhen und erweitern Sie Schritt für Schritt Ihre <strong>Effektivität</strong>, Ihre <strong>Effizienz</strong> – Ihr ERM. In der Konsequenz gelingt es Ihnen genau die Mitarbeitergruppen zu identifizieren, die Sie für die <strong>erfolgreiche Transformation in die Wirtschaft 4.0</strong> unbedingt benötigen.</p>
<p>Glückauf</p>
<p>Udo Kiel</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Verkehrte Vorzeichen? Arbeitsmarktlage leicht entspannt!</title>
		<link>https://h-faktor.de/verkehrte-vorzeichen-arbeitsmarktlage-leicht-entspannt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Udo Kiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Sep 2017 07:57:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Business - Rund um Arbeit und Unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Personal - Human Resources weiter gedacht]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit 4.0]]></category>
		<category><![CDATA[Employee Relationship Management]]></category>
		<category><![CDATA[Experte]]></category>
		<category><![CDATA[Humankapital]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute wurde der Arbeitsmarktbarometer des IAB veröffentlicht. Dieser gilt als Frühindikator für die Entwicklungstrends auf dem Arbeitsmarkt. Bislang habe ich diesen Trend immer so verfolgt, dass mit „Entspannung“ ein Rückgang der Arbeitslosigkeit verbunden wurde. Also: ein entspannter Trend weist auf einen zu erwartenden Rückgang der Arbeitslosen hin. Diesmal allerdings hatte ich bei der Lektüre das [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute wurde der Arbeitsmarktbarometer des IAB veröffentlicht. Dieser gilt als Frühindikator für die Entwicklungstrends auf dem Arbeitsmarkt. Bislang habe ich diesen Trend immer so verfolgt, dass mit <strong>„Entspannung“ ein Rückgang der Arbeitslosigkeit</strong> verbunden wurde. Also: ein entspannter Trend weist auf einen zu erwartenden Rückgang der Arbeitslosen hin.</p>
<p>Diesmal allerdings hatte ich bei der Lektüre das unbestimmte Gefühl, dass ein<strong> Anstieg an Arbeitslosen als „Entspannung</strong>“ aufgefasst wird. Noch einmal für diejenigen, die dem Schnelllesen zugeneigt sind: Gehirn auf INTENSIVMODUS schalten:</p>
<p><strong>Der Arbeitsmarkt entspannt sich leicht, da in den nächsten Monaten ein Anstieg der Arbeitssuchenden erwartet wird. </strong></p>
<p>Für alle, die jetzt jubeln – Vorsicht!</p>
<ul>
<li>Dieser Anstieg resultiert aus dem Zugang zahlreicher Migranten auf den Arbeitsmarkt (nach Beendigung der Sprachschulen).</li>
<li>Der Anstieg ist nur von kurzer Dauer, da die Nachfrage nach Beschäftigten weiterhin auf einem seit Monaten anhaltenden Höchstwert verharrt.</li>
</ul>
<p>Demnach ist die leichte Entspannung nur ein laues Lüftchen. Halten wir fest, die Sprachregelungen sind fast identisch. Nur spricht man heute von Entspannung, wenn es zu einem Anstieg der Arbeitssuchenden kommt.</p>
<p>Für mich als Mitglied der Generation BB (Baby Boomer) mit der gelebten Realität der Verlängerung von Schullaufbahn und Wehr- oder Ersatzdienst, den Erfahrungen einer hohen Jugendarbeitslosigkeit, meiner Teilhabe an der Generation Praktikum, einer Vita von befristeten Beschäftigungsverhältnissen und im festen Glauben, mit 50 unvermittelbar zu sein, eine mehr als leichte Überforderung.</p>
<p>Scheinbar könnte ich mich sogar jetzt – nach 20 Jahren der Selbstständigkeit – wieder bewerben?</p>
<p>Verdammt &#8211; schon wieder falsch gedacht &#8211; das alte Denken holt mich immer wieder ein. So ist das nun einmal mit den &#8222;Komfortzonen&#8220;. Es ist nicht leicht, seine Glaubenssätze zu verändern.  Also, noch mal für mich: Bewerben gehört definitiv dem alten System an!  Wie bei Krediten muss der Kreditgeber die Hosen runterlassen.</p>
<p>In meinem Falle:</p>
<p>Liebe international tätige Großkonzerne, aufstrebende New Economy Unternehmen, solide wachsende mittelständische Champions: was bin ich Ihnen wert? Einen Einblick in meine Fertigkeiten und Fähigkeiten finden Sie in meinem Profil.</p>
<p>Bitte bewerben Sie sich mit aussagekräftigen Unterlagen. Ein kurzes Video des CEO mit Aussagen zu seiner Vision und Mission, die wichtigsten Kennzahlen (EBIT/Beschäftigtenentwicklung/ Eigenkapitalquote etc.) sowie Bürgen ( es reichen 3-5 Mitarbeiterstatements) mit Aussagen über ihre wirklich gelebte Mitarbeiterkultur sollten fürs Erste reichen. Betriebskindergarten benötige ich nicht wirklich. Rückenkrabbeln während der Arbeitszeit ist nett &#8211; macht mich aber müde! Also strengen Sie sich an! 🙂</p>
<p>Von den Ergebnissen berichte ich gerne – zu gegebener Zeit und vielleicht verbunden mit einer Veränderung der Statusmeldung!</p>
<p>Glückauf</p>
<p>Udo Kiel</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Was ist Ihnen ein Mitarbeiter wert?</title>
		<link>https://h-faktor.de/was-ist-ihnen-ein-mitarbeiter-wert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Udo Kiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Sep 2017 12:56:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein - Neuigkeiten der H-Faktor - Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Employee Relationship Management]]></category>
		<category><![CDATA[Personal - Human Resources weiter gedacht]]></category>
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					<description><![CDATA[Ist die Zeit reif für ein Employee Relationship Management (ERM)? Erinnern wir uns doch einmal an die Anfänge des CRM. Vor 20 Jahren ähnelte Kundenmanagement in den meisten Unternehmen noch einem Blindflug. Welches Unternehmen konnte denn wirklich behaupten und beweisen, dass wichtige und zentrale Kundendaten regelmäßig aktualisiert, analysiert und zukünftige Bedarfe sogar vorausschauend prognostiziert wurden? [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ist die Zeit reif für ein Employee Relationship Management (ERM)?</h2>
<p>Erinnern wir uns doch einmal an die Anfänge des CRM. Vor 20 Jahren ähnelte Kundenmanagement in den meisten Unternehmen noch einem Blindflug. Welches Unternehmen konnte denn wirklich behaupten und beweisen, dass wichtige und zentrale Kundendaten regelmäßig aktualisiert, analysiert und zukünftige Bedarfe sogar vorausschauend prognostiziert wurden? Welches Unternehmen sah Kunden als Unikate und behandelte diese dementsprechend? All dies wurde möglich mit CRM-Systemen. Heute zeigen uns Unternehmen wie Amazon täglich, über welche Reife solche Systeme bereits verfügen. Im Mittelpunkt steht der Käufer-Nutzen und als Benefit Informationen, die gezielt für mehr Geschäfte mit zunehmend begeisterten Kunden genutzt werden.</p>
<p>Schon vor 30 Jahren gab es wissenschaftliche Untersuchungen über den Mehrwert von Kundenbeziehungen. Ihren direkten Mehrwert in €, oder damals DM. Ihren Nutzen für Informationen zur Qualität oder sogar für Innovationen. Das „Paretoprinzip“ bewies sich dabei an allen Stellen. 80% des Ergebnisses werden mit 20% des Aufwandes erzielt. Übersetzt: 80% des Umsatzes werden mit 20% der Kunden erzielt. Auch damals glaubten nur wenige daran, dass ein CRM wirklich zu mehr gutem Umsatz führt. Heute ist dies eine Erkenntnis, die nicht mehr ernsthaft hinterfragt wird.</p>
<p>Nunmehr liegen wissenschaftlich validierte Erkenntnisse vor, die beweisen, welchen Einfluss Investitionen in das Humankapital auf das Ergebnis von Unternehmen haben. Erst vor kurzem veröffentlichte Korn Ferry eine Studie mit dem Titel „The trillion-dollar difference“. Weltweit wurde der Hebeeffekt von Investitionen in das Humankapital verglichen mit Investitionen in das Sachkapital. Der Effekt ähnelt dem Paretoprinzip: 1 Dollar Investition in das Humankapital bringt über 11 Dollar an Rendite (GDP). Hingegen bringt 1 Dollar Investition in das Sachkapital lediglich etwas mehr als 2,3 Dollar an Rendite. Diese ergibt einen Hebefaktor von über 4.</p>
<p>Weitere nationale und internationale Studien belegen die Effekte auf Fehlzeiten, Produktivität, Kundenzufriedenheit, Umsatz pro Mitarbeiter/ Kunde, Innovationsdynamik oder Veränderungsbereitschaft von motivierten Mitarbeitern. Es liegt mehr als nahe davon auszugehen, dass das Paretoprinzip auch für das Humankapital gilt. 80% des Ergebnisses werden mit 20% des Aufwandes erzielt.</p>
<p>Nur, wo liegen diese 20%, die 80% des gewünschten Ergebnisses ausmachen? Eine Frage, zu deren Beantwortung die Systematik des CRM nutzbringend eingesetzt werden kann, in diesem Falle als ERM. Dabei ist es nicht erforderlich, 20 Jahre auf die Ergebnisse zu warten. Mithilfe moderner Auto Response Systeme bauen Sie in kürzester Zeit ein Mitarbeiter-Dialog- System auf. Ein System, mit dem Sie HR-Routinen nahezu automatisch auslösen, Aktions-Reaktionsmuster digital protokollieren, die Erkenntnisse zur Optimierung der HR-Workflows nutzen und mithilfe des Data Minings potenzielle Effekte vorhersagen. Schritt für Schritt kommen Sie damit zu der Antwort, welche der 20% Ihres Inputs für 80% des gewünschten Ergebnisses verantwortlich sind.</p>
<p>Gerne informieren wir Sie über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten eines modernen und kostengünstigen ERM.</p>
<p>Udo Kiel</p>
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