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	<title>Gießerei | H-Faktor GmbH</title>
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		<title>Burn Out – Schöne neue Arbeitswelt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Udo Kiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Mar 2016 09:19:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit 4.0]]></category>
		<category><![CDATA[Burn Out]]></category>
		<category><![CDATA[Gießerei]]></category>
		<category><![CDATA[Humankapital]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie 4.0]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich bedanke mich noch einmal herzlichst bei den rund 200 Teilnehmern der Bundes-Handwerkskonferenz in Frankfurt für die intensive Diskussion. Zum Thema „Burn Out – Schöne neue Arbeitswelt“ diskutierten wir nicht nur die Frage der Risiken für Burn Out in den zahlreichen Handwerksbetrieben, sondern wagten einen Ausblick in die Themen von Arbeit 4.0. Auch bei diesen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bedanke mich noch einmal herzlichst bei den rund 200 Teilnehmern der Bundes-Handwerkskonferenz in Frankfurt für die intensive Diskussion. Zum Thema „Burn Out – Schöne neue Arbeitswelt“ diskutierten wir nicht nur die Frage der Risiken für Burn Out in den zahlreichen Handwerksbetrieben, sondern wagten einen Ausblick in die Themen von Arbeit 4.0. Auch bei diesen Teilnehmern gab es zu diesem Themenfeld mehr Fragezeichen als Erkenntnisse. Grundsätzlich herrscht jedoch die Auffassung, dass die technischen Errungenschaften sich nur bedingt an den Bedarfen der Menschen ausrichten werden. Ob sich durch die technologischen Innovationen Mitauslöser für Burn Out, wie Zeitdruck, permanente Fehlforderung oder fehlende Anerkennung beseitigen lassen, wird eher bezweifelt. Also noch ist viel zu tun, um Arbeit 4.0 auch aus Sicht der Beschäftigten, als sinnvolle Bereicherung einer „Schönen neuen Arbeitswelt“ zu rechtfertigen.</p>
<p>Intensive und kritische Diskussionen zum Themenfeld Arbeit 4.0 gab es auch im Branchenausschuss der Gießereien. Mit rund 20 Vertretern aus 10 Unternehmen diskutierten wir in Stadtallendorf bei Fritz Winter über die Aspekte von Arbeit 4.0. Unter dem Eindruck des „Roboter-Balletts“ in der erst kürzlich in Betrieb genommenen, hochautomatisierten neuen Produktionshalle für Zylinderkurbelgehäuse, standen neben dem Thema der Mensch-Maschinen-Schnittstelle auch Themen der Einführung der teilautonomen Gruppenarbeit und Konzepte der alternsgerechten Berufsverläufe in Gießereien.</p>
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		<title>Gießerei 4.0 – Udo Kiel auf der VDG/BDGUSS-Fachtagung</title>
		<link>https://h-faktor.de/giesserei-4-0-udo-kiel-haelt-auf-der-vdgbdguss-fachtagung-in-bad-duerkheim/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[nevsremarc]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Oct 2015 11:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Gienanth GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Gießerei]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie 4.0]]></category>
		<category><![CDATA[Udo Kiel]]></category>
		<category><![CDATA[VDG/BDGUSS-Fachtagung]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>
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					<description><![CDATA[Auf der VDG/BDGUSS-Fachtagung in Bad Dürkheim, am 20.11. 2015 hält Udo Kiel ein Impulsreferat zum Thema „Arbeiten 4.0 – Deutschlands Gießereiunternehmen in der Pole Position – Ein Beispiel aus der Praxis“. Unterstützt wird er dabei von Frank Koch, Leiter des Handformbereiches der Gienanth GmbH aus Eisenberg (Pfalz). Arbeiten 4.0 – Deutschlands Gießereiunternehmen in der Pole [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="entry-title">Auf der VDG/BDGUSS-Fachtagung in Bad Dürkheim, am 20.11. 2015 hält Udo Kiel ein Impulsreferat zum Thema „Arbeiten 4.0 – Deutschlands Gießereiunternehmen in der Pole Position – Ein Beispiel aus der Praxis“. Unterstützt wird er dabei von Frank Koch, Leiter des Handformbereiches der Gienanth GmbH aus Eisenberg (Pfalz).</p>
<p>Arbeiten 4.0 – Deutschlands Gießereiunternehmen in der Pole Position – Ein Beispiel aus der Praxis</p>
<p>Das der Wandel zur Industrie 4.0 keine revolutionärer sondern eher ein evolutionärer Prozess sein wird, steht im Mittelpunkt des Vortrages. Am Beispiel der Handformbereichs der Gienanth GmbH werden wir die ersten Schritte auf diesem Weg vorstellen.</p>
<p>Nichts Revolutionäres oder vielleicht doch? Immerhin ist es die Abkehr vom Prinzip der Massenfertigung und der Einzug der kundenindividuellen Serienfertigung, bisweilen sogar die ersten Schritte zur seriellen Unikatfertigung.</p>
<p>Nahezu lautlos verändern sich die Marktverhältnisse. Dabei sind viele der Trends bereits seit Jahren bekannt und in ihrer Wirkung umfassend beschrieben. Auf eine Kurzformel gebracht, lautet die Botschaft: Mit steigendem pro Kopf BIP, erhöht sich die Nachfrage nach Unikaten oder zumindest Lösungen, an denen der Käufer maßgeblich seine Bedürfnisse und Wünsche mit einfließen lassen kann.</p>
<p>Für die industriellen Fertigungsprozesse sind die Folgen: eine Verlängerung der Taktzeiten je Arbeitsschritt, ein langsamer Abschied von der drückenden Fertigung, das schleichende Ende der Größendegression und insbesondere eine Aufwertung des Facharbeiterprinzips und teilautonomer Arbeitssysteme.</p>
<p>Qualität und Produktivität sind lediglich noch die Eintrittskarten für die neuen globalen und sich dynamisch differenzierenden Märkte. Das Unternehmen in diesen Märkten dauerhaft ihren Wert steigern können, wird sich jedoch zunehmend von der Agilität zur Veränderung und der Fähigkeit zur Integration der Kundenbedürfnisse entscheiden.</p>
<p>Industrie 4.0 nicht mehr und auch nicht weniger als ein Wechsel des Standpunktes um neue Chancen zu sehen und zu nutzen.</p>
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